Sir Allert Cron von Galasvale

"AllertCron"
 
Erhaltene "Hilfreich"-Stimmen für Rezensionen: 65% (219 von 337)
 

Rezensionen

Top-Rezensenten Rang: 229.705 - Hilfreiche Stimmen insgesamt: 219 von 337
Michael (MediaBook) <b>DVD</b> ~ Michael Fuith
Michael (MediaBook) DVD ~ Michael Fuith
4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Bemerkenswert, 15. August 2012
Schleinzer feiert mit seiner Regiearbeit ein Fest der Reduktion. Die wesentlichen Dinge drückt der Film eben dadurch aus, dass sie *nicht* gezeigt werden.

Die Schnitte sind bis zur letzten Szene präzise so platziert, dass der Zuschauer sich die Elemente, mit denen eine Geschichte überlicherweise "erzählt" werden müsste, vor dem inneren Auge selber erzählen muss. Und das funktioniert über die Gesamtdauer des Filmes bemerkenswert gut - die Imaginationskraft wird zu keinem Zeitpunkt überfordert.

Markus Schleinzer schlägt durch dieses "Weglassen des Wesentlichen" (??) gleich mehrere Fliegen mit einer Klappe: Er verzichtet… Mehr dazu
Das Mädchen Rosemarie <b>DVD</b> ~ Nadja Tiller
Das Mädchen Rosemarie DVD ~ Nadja Tiller
0 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Klar ist, dass die Neuverfilmung von Bernd Eichinger einiges zu bieten hat, was in der 58'er-Fassung mit Nadia Tiller so noch nicht möglich war: Die emotionale Schwermut, mit der Nina Hoss die Rolle der Nitribitt im Kampf um ihre "große Liebe", den Industrieadeligen Hartog, kämpfen lässt und ihr somit die Weihen einer melodramatischen Figur verleiht, hätte man in der immer noch sehr disziplinierten Zeit von '58 wahrscheinlich als unpassend empfunden; ebenso wie die für heutige Zuschauer (gerade bei dem Thema!) unerlässliche Prise Erotik ( = einmal freie Aussicht auf den Bär von Frau Hoss). Den deutlichsten Unterschied macht natürlich die FARBE… Mehr dazu
Das Mädchen Rosemarie <b>DVD</b> ~ Nina Hoss
Das Mädchen Rosemarie DVD ~ Nina Hoss
6 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Klar ist, dass die Neuverfilmung von Bernd Eichinger einiges zu bieten hat, was in der 58'er-Fassung mit Nadia Tiller so noch nicht möglich war: Die emotionale Schwermut, mit der Nina Hoss die Rolle der Nitribitt im Kampf um ihre "große Liebe", den Industrieadeligen Hartog, kämpfen lässt und ihr somit die Weihen einer melodramatischen Figur verleiht, hätte man in der immer noch sehr disziplinierten Zeit von '58 wahrscheinlich als unpassend empfunden; ebenso wie die für heutige Zuschauer (gerade bei dem Thema!) unerlässliche Prise Erotik ( = einmal freie Aussicht auf den Bär von Frau Hoss). Den deutlichsten Unterschied macht natürlich die FARBE… Mehr dazu