Anna

 
Erhaltene "Hilfreich"-Stimmen für Rezensionen: 90% (111 von 123)
Ort: Germany
 

Rezensionen

Top-Rezensenten Rang: 3.457.811 - Hilfreiche Stimmen insgesamt: 111 von 123
Stabat Mater von Lucia Valentini Terrani
Stabat Mater von Lucia Valentini Terrani
49 von 51 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Mit dem Pergolesi-Stabat-Mater geht es mir ähnlich wie mit der Bach'schen Matthäus-Passion: Man steht einer musikalisch - und auch dramaturgisch - großen, zutiefst bewegenden, (fast) vollkommenen Komposition/Musik gegenüber, die kaum noch 'Atem' lässt für interpretatorisches Wortkritik-'Geklingel'.
Dennoch: Nachdem ich alle in Frage kommenden Aufnahmen gehört habe, kann ich nur sagen: DIES ist die in meinen Augen - oder besser: Ohren - mit Abstand beste Aufnahme! Nicht nur, weil sie Gott sei Dank ohne Kontratenor auskommt (auch die Mezzosopran-Partie/-Rolle ist die einer Frau!), sondern vor allem weil sie das Glück hat, über einen… Mehr dazu
The Golden Bowl [VHS] <b>VHS</b> ~ Nick Nolte
The Golden Bowl [VHS] VHS ~ Nick Nolte
10 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Leider konnte ich "The Golden Bowl" nur einmal in deutscher Synchron-Fassung sehen.
Aber dennoch bin ich sicher, eine der schönsten, intelligentesten, beeindruckendsten, bewegendsten Literatur-Verfilmungen gesehen zu haben, die je die deutschen Leinwände .. eben nicht/oder kaum .. geehrt haben. Von einem Regisseur, dem wir Meisterwerke wie "Maurice" und "Room with a View" verdanken.
WARUM??
The actors/actresses involved were superb! Nick Nolte (one of the best actors of the world), Jeremy Northam (brilliant, and extremeley good-looking talent from Britain), Uma Thurman (wonderfully talented, wonderfully good-looking 'siren'), Kate Beckinsale (remarkable young… Mehr dazu
Violinkonzerte von Anne-Sophie Mutter
Violinkonzerte von Anne-Sophie Mutter
29 von 30 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Als ich zum ersten Mal auf diese Aufnahme stieß (Radio), waren die Voraussetzungen ideal: Ich kam ca. 3 Minuten zu spät - und hatte daher neben den ersten Takten auch die Ansage verpasst. Je länger ich lauschte, desto faszinierter wurde ich: Da spielte ein phantastischer Solist (nicht Kremer, nicht Oistrach, nicht Menuhin - aber wer dann?!) die Noten, die ich zur Zeit gerade selber übte, mit einer Kraft und gleichzeitig mit einer lyrischen Feinheit (die niemals drohte, ins Sentimentale abzukippen), wie ich sie vorher noch nie gehört - und in ihrer fast schlichten Selbstverständlichkeit eigentlich für unmöglich gehalten hatte .. Ich blieb gefesselt… Mehr dazu