Elmar Diederichs

 
Erhaltene "Hilfreich"-Stimmen für Rezensionen: 69% (29 von 42)
Ort: Berlin, Deutschland
Geburtstag: 4. März
 

Rezensionen

Top-Rezensenten Rang: 3.545.746 - Hilfreiche Stimmen insgesamt: 29 von 42
Partielle Differentialgleichungen und numerische M&hellip von Stig Larsson
3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Der Titel indiziert die Schwerpunkte in diesem Buch: Hier geht es eindeutig um die hinter der Loesung von pde's stehende Mathematik. Nicht zu unterschaetzen ist dabei die Klarheit der mathematischen Beweisfuehrung: Wer bisher keinen rechten Zugang zur Funktionalanalysis hat - hier aendert sich das. Es werden alle Standardtechniken fuer pde's gut dargestellt. Numerische Methoden werden besprochen, wer aber Feinheiten der Implementierung oder Gittererzeugung sucht, geht leer aus. Die hinter der Loesung einer pde stehenden linearen Werkzeuge werden nur im Anhang erwaehnt. Dafuer werden Kollokations- und Spektralmethoden dargestellt. Fazit: Ein unentbehrlicher Begleiter, auch wenn manches eher… Mehr dazu
Numerik Partieller Differentialgleichungen: Eine a&hellip von Peter Knabner
6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Anders als andere Bücher, die sich entweder nur auf die numerischen Lösungstechniken oder auf die Herleitung analytischer Eigenschaften von partiellen Differentialgleichungen und ihren Lösungen spezialisieren, erlaubt dieses Buch einen schnellen und prägnanten Einblick auf beide Aspekte. Der Stoff kann auch vom Anfänger schnell erfaßt werden, obwohl weder an mathematischer Präzision noch an der notwendigen Beweisführung gespart wurde. Das Buch erfaßt alle gängigen Techniken zur Behandlung von pde's (FD, FEM, FV) sowie die wichtigsten Iterationsverfahren linearer Gleichungssysteme und sollte vom Einsteiger nicht vernachlässigt werden… Mehr dazu
Handlungen und Handlungsgründe von Ralf Stoecker
4 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Das Buch ist eine Anthologie mit Beiträgen zum Selbstverständnis der kausalen Handlungstheorie. Während die kausale Handlungstheorie die Handlungen als gegeben hinnimmt, um sie dann kausal mit Bezug auf Gründe - bestehend aus einem Wunsch-Überzeugungs-Paar a la Hume - zu erklären, favorisieren Stoecker und G.E.M. Anscombe eine neue Interpretation und Weiterentwicklung der Ideen von H. Frankfurt: Handlungen sind keine Ereignisse, sondern Exemplifikationen der Relation des Bewirkens, die nicht von psychologischen Zuständen verursacht werden, sondern ein Gattungsname für die Geschehnisse sind, für die wir in sozialen Zusammenhängen zu vertreten… Mehr dazu