G. Uhl

(REAL NAME)
 
Erhaltene "Hilfreich"-Stimmen für Rezensionen: 81% (110 von 135)
Ort: Deutschland
 

Rezensionen

Top-Rezensenten Rang: 69.837 - Hilfreiche Stimmen insgesamt: 110 von 135
Die Todesstrafe in der Geschichte der christlichen&hellip von Winifred Radke
1.0 von 5 Sternen Mittelmaß für viel Geld, 3. Oktober 2013
Ich muss gestehen, ich habe das Buch nicht gelesen. Denn der Preis von 17,99 Euro für gerade einmal 24 Seiten ist mehr als stolz - er ist eigentlich reichlich unverschämt. Immerhin wird ehrlicherweise in der Beschreibung angeführt, dass es sich um eine Studienarbeit handelt, die mit der Note 3,0 bewertet wurde - was allerdings auch keine Empfehlung darstellt. Und wenn der Inhalt von derselben Qualität ist wie die Buchbeschreibung, verzichtet man ohnehin besser darauf. Zumindest für das Christentum ist die Todesstrafe z.B. keinesfalls in Dogmen geregelt, und das Pendant zu den Katholiken sind nicht die Evangelisten, sondern die Evangelischen - peinlich, peinlich...
Aiptek Mobile Cinema D20 LED-Projektor (Kontrast 1&hellip von Aiptek
2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Ich habe das Gerät seit zwei Monaten in Gebrauch, und zwar vor allem in Schulklassen. Ich nutze es sowohl zum Abspielen von CDs als auch von DVDs. Bestechender Vorteil des Geräts ist die Tatsache, dass es leicht zu transportieren und schnell auf- und abzubauen ist. Die nicht sehr hohe Lichtstärke erfordert allerdings einen komplett oder doch weitgehend stark verdunkelbaren Raum. Dann ist das Bild aber erstaunlich gut.

Bei manchen CDs wünschte ich mir, die Lautstärke noch weiter aufdrehen zu können, bei vielen CDs und DVDs war aber auch noch Luft nach oben diesbezüglich. Der Klang kann zwar nicht verändert werden, da es keine Einstellung… Mehr dazu
Antiheld - Thriller von Stacie McQueen
Antiheld - Thriller von Stacie McQueen
2.0 von 5 Sternen Nicht wirklich spannend..., 9. November 2012
Das Buch liest sich zwar ganz okay, aber so richtig spannend fand ich es nicht - wenn man bedenkt, dass es als Thriller angepriesen wird. Bluttriefende Szenen und grausame Morde oder mysteriöse Gestalten, die sich in Nebel oder Wasser auflösen, reichen dafür in meinen Augen nicht. Teilweise fand ich es auch etwas verwirrend, von welcher Person gerade die Rede war - das erzeugt jedenfalls auch keine Spannung. Darüber hinaus sollte das Buch unbedingt ein Korrektor in die Finger bekommen. Es "beriet mir nicht wirklich Freude" es zu lesen. Will heißen, die Vergangenheitsform von "Freude bereiten" ist "bereitete" (schwaches Verb); "beriet" ist der Imperfekt von… Mehr dazu