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Ich muss sagen, dass mir nicht bewußt war, dass ich einen zweiten Teil gekauft hatte. Das fand ich an sich nervig. Von der Handlung her, war es aber durchaus machbar, mit dem zweiten Teil anzufangen.
Der Schreibstil war im geht-so-Bereich und die Handlung versprach leider nicht das, was ich nach Cover und Klappentext erwartet hatte. Die Vampire waren eher spärlich vorhanden. Statt dessen bekam man es mit Feenwesen zu tun. Die haben aber meiner Meinung nach nicht so richtig überzeugen können. In der Tat bietet die Konkurrenz einfach mehr für das Geld. Ich muss gestehen, dass ich recht enttäuscht war.
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Da ich die Bücher vorweg kannte, hatte ich mich über die eine oder andere Andeutung sehr gefreut. Aber so ist es ja immer. Wenn man die Bücher vorweg nicht kennt, kann man das Buch trotzdem gut lesen, muss aber mit den Andeutungen leben. Genervt haben mich statt dessen die vielen Rückblenden. Die haben erheblich meinen Lesefluss gestört und ich musste mich zusammenreißen, diese Seiten nicht schlicht zu überblättern. Auch war der ganze Anfang leicht zäh. Zu viele Personen und Beschreibungen. Wann geht es endlich los? Und dann ging es los. Fesselnd, wie ein Nesboe eben sein muss. Das Ende war packend und so, wie ich es… Mehr dazu
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Ich habe wirklich mit mir gekämpft. Mehrfach hatte ich das Buch weggelegt und auch nicht ernsthaft vor, es mir wieder vorzunehmen. Für diese Renzension hatte ich dann zumindest mal vorgeblättert und das Ende gelesen. Das Buch entsprach gar nicht meinen Erwartungen. Unter Spannung verstehe ich auch etwas anderes. Ich mochte zwar Riescos Art zu schreiben. Sie kann sehr plastisch erzählen und lässt durchaus Bilder gekonnt auferstehen. Aber das ist nicht alles. Man braucht auch eine Handlung und einen roten Faden. Den hatte ich teilweise komplett verloren. Immer wieder driftet sie in ganz andere Sphären ab, die für mich nicht nachvollziehbar waren… Mehr dazu
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