Ich hatte das große Glück diesen Film auf dem Fantasy Film Fest 2010 in Hamburg zu sehen und bedauere jeden, der diesen Film nur auf einem Fernsehmonitor sehen kann. Der Film ist ein Fest für die Augen, die Welt neonfarben, kompromisslos und immer in Bewegung. Wie gebannt starrt man auf die Leinwand und folgt dem Protagonisten durch Zeit und Raum. Ein existenzialistischer Drogentrip zwischen Tod-Leben-Wiedergeburt. Tokyo's Rotlichtviertel in all seiner Faszination, seinem Elend, seiner Tragik. Ich kannte Gaspar Noe vorher nicht, möchte nun aber auch seine vorangegangenen Filme sehen und werde mir diesen Film sobald er erscheint anschaffen. Auch wenn die Handlung (Ja,… Mehr dazu