Adaa

"swordy26"
Ich
Top-Rezensenten Rang: 6.689
Erhaltene "Hilfreich"-Stimmen für Rezensionen: 75% (2.025 von 2.694)
Ort: Pölich
Geburtstag: 24. März

 

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Top-Rezensenten Rang: 6.689 - Hilfreiche Stimmen insgesamt: 2025 von 2694
All The Best von Matthias Reim
All The Best von Matthias Reim
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4.0 von 5 Sternen Ein schöner Querschnitt, 22. Januar 2013
Mit Sieben Leben gelangte Reim in der Main Stream Szene an. Es war ein gutes Album, mit Texten die irgendwie nicht mehr viel mit Reim zu tun hatten. Zu glatt, zu berechnend und zu kalkulierend. Gleiches gilt für den Sound, den viele als weichgespült betitelten. Aber schlecht war das Album nicht, aber weit entfernt von dem was Reim ausmachte. Doch der Erfolg gab Reim Recht. All the Best enthält wirklich viele Kracher und die Tracklist ist mehr als ansprechend. Doch bereits der erste Song "Verdammt ich lieb dich" ist nicht mehr rockig, sondern angepasst vom Sound her. Die treibende Musik ist weg, was bleibt ist ein klasse Text in einem Soundgewand das stark an Sieben Leben… Mehr dazu
Das Nest von Ben Kay
Das Nest von Ben Kay
4.0 von 5 Sternen Kurzweiliges Vergnügen, 11. Oktober 2012
Eine Forschungsstation irgendwo im venuzilanischen Dschungel, ein Experiment das aus dem Ruder läuft und ein Geheimtrakt der sich als Todesfalle entpuppt. Kurz und knapp die Story, mehr muss man nicht erläutern. Denn eins ist nach dem Lesen schnell klar: Die Charaktere sind Stereotypen und man hat sie schnell wieder vergessen. Die Handlungsstränge sind überschaubar und führen einen konsequent von A nach B. Eigene Schlussfolgerungen ziehen? Wozu? Das Buch ist wie die guten alten Tierhorrorstreifen und vielleicht hatte ich deswegen meinen Spaß dran.

Man muss sein Hirn weitesgehend abschalten und sich von der trashigen Atmosphäre begeistern… Mehr dazu
Revolution von Lacrimosa
Revolution von Lacrimosa
1 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ungewohnte Wege, 7. September 2012
Als Lacrimosa die Revolution ankündigten war ich mehr als gespannt, denn im Grunde war und ist die Band auf dem Höhepunkt angekommen. Außerdem steht Lacrimosa eh außerhalb jeder Konkurrenz, also von daher kann Tilo es sich leisten mal wieder zu experimentieren. Das letzte große Experiment mit Lacrimosa war Echos, das fast rein klassisch daher kam. Revolution geht jetzt ähnliche Wege, ungewohnt und ein Stück weit offener als seine Vorgänger.

Das Album jetzt im Einzelnen zu analysieren wie ich es bisher getan habe würde definitiv den Rahmen sprengen. Die Musik ist metal- / rocklastiger als früher. Die klassischen Instrumente… Mehr dazu