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W. Kerber

(REAL NAME)
 
Erhaltene "Hilfreich"-Stimmen für Rezensionen: 67% (93 von 139)
Ort: Österreich
 

Rezensionen

Top-Rezensenten Rang: 236.407 - Hilfreiche Stimmen insgesamt: 93 von 139
Volksfest von Rainer Nikowitz
Volksfest von Rainer Nikowitz
1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen schwach, 18. August 2013
Von Rainer Nikowitz gab es in den 90ern in der Kurier-Beilage Freizeit tolle, packende und gut geschriebene Reiseberichte über seine Weltreise. Seine profil-Kolumne halte ich für überschätzt. Jetzt legt er einen schlecht geschriebenen, Klischee-haften Roman vor, der so wenig Nervenkitzel liefert, dass er den Hinweis Kriminalroman auf dem Cover nicht verdient. Nikowitz lässt leider keinen Kalauer aus - das geht alles auf Kosten der Spannung, des Schreibstils und der dünnen Geschichte an sich. Wer originelle und gut verwobene Krimis sucht, die obendrein interessante Gedanken beinhalten und literarisch ein Lesevergnügen sind, dem seien die älteren Werke… Mehr dazu
Unbekannt in deutschem Land sind Café und Würstels&hellip von Michael Ziegelwagner
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Überraschend okay, 20. Juli 2013
Gegen solche Bücher, die sich zum x-ten Male mit dem Verhältnis Deutsche - Österreicher beschäftigen, hat man von Vornherein seine Abneigung. Zu oft wird einfach auf bekannten Klischees herumgeritten. Das dünne Buch von Michael Ziegelwagner bringt zwar keine neuen Gedanken, ist aber durchaus witzig. Ein bisschen irritierend ist, dass es anfangs mehr Satire ist und gegen Ende hin sich zum Roman ändert.

Das Buch ist meiner Meinung nach für österreichische Leser geschrieben (sage ich als Österreicher mit Wohnsitz in Deutschland). Ich kann mir nicht vorstellen, dass deutsche Leser viel damit anfangen können. Es hilft beim Lesen… Mehr dazu
Fürchtet euch: Roman von Wiley Cash
Fürchtet euch: Roman von Wiley Cash
2 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen sehr enttäuschend, 9. Juli 2013
Vom Klappentext her könnte man einen spannende Geschichte erwarten, aber der Sheriff muss nie etwas aufdecken. Von Kapitel 1 an weiß man, wo das Böse steckt (in der Kirche). Dass die New York Times diesen Roman als "zutiefst erschütternd und großartig erzählt" beschreibt, kann man nicht glauben. Das Buch ist langweilig und schlecht geschrieben. "Es gefiel mir nicht, mich ohne (meinen Bruder) Stump bettfertig zu machen", würde ein Neunjähriger so nie sagen. Dass in einem kleinen Ort in den Bergen, wo der Roman stattfindet, der Sheriff nicht weiß, wo der Pastor wohnt, ist auch unglaubwürdig.

Der Verlag hat den Originaltitel "No… Mehr dazu