Spassprediger

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Spassprediger
Top-Rezensenten Rang: 397
Erhaltene "Hilfreich"-Stimmen für Rezensionen: 83% (2.326 von 2.790)
Ort: Germany

Interessen
I'm an avid reader and I like good movies (rather regardless of genre and date of production). Once in a while I tickle my fancy by buying single malt whiskies of the kind that not many people seem to like.
 

Beiträge


Top-Rezensenten Rang: 397 - Hilfreiche Stimmen insgesamt: 2326 von 2790
Rambo (First Blood Part II) von David Morrell
Rambo (First Blood Part II) von David Morrell
Durch David Morrells Vorwort neugierig geworden, habe ich mir "Rambo" kurzentschlossen zugelegt und innerhalb von zwei Tagen gelesen. Was ich dabei komplett vergessen hatte: Ich kannte das Buch bereits in der deutschen Übersetzung.

Wer mag, kann daraus bereits einen ersten Schluss ziehen.

Mich hat der anspruchslos verfasste Roman enttäuscht - ich hatte mir mehr erhofft als ein bloßes "Buch zum Film". Und so sehr Morell auch beschwört, "Rambo" sei keine der üblichen "novelizations", so wenig Unterschied zum Film kann ich feststellen. Besonders die innere Handlung wirkt auf mich reichlich aufgesetzt; ich hatte mnir da etwas mehr Tiefgang… Mehr dazu
Redbreast 12 Jahre Single Pot Still 0,7 Liter von Redbreast
Die irische Destillerie Midleton beschert uns nicht nur den (in meinen Augen zu teuren) "Midleton Very Rare" sowie den schönen Whiskey "Jameson", sondern auch den "Redbreast".

Bei dem handelt es sich um einen ungemein vollmundigen Whiskey, den, so lautet jedenfalls meine Erfahrung, gerade Whisk(e)y-Neulinge auf Anhieb nicht unbedingt als Whiskey identifizieren. Im Klartext: Zwischen einem Johnnie Walker Red Label, einem Jim Beam oder einem anderen der üblichen Verdächtigen und einem Redbreast liegen geschmacklich wirklich Welten. Ein Gläschen Redbreast hat schon so manchen Interessierten aus meinem Bekanntenkreis davon überzeugt, dass Whisk(e)y nicht… Mehr dazu
Asterix 18: Die Lorbeeren des Cäsar von René Goscinny
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Die Unterschiede zwischen der kürzlich erschienenen neukolorierten Ausgabe und dem Original aus den 70er Jahren des letzten Jahrhunderts mögen auf den ersten Blick klein sein, aber sie spiegeln sich bereits auf dem Cover wider.

Die rötliche Schattierung ist aus den Knollennasen von Asterix und Obelix verschwunden, insgesamt wirken die Farben des Covermotivs jetzt weniger knallig. Auch für das Innere des Heftes gilt: Man muss schon genauer hinsehen, um zu erkennen, was sich getan hat. Was in diesem Falle durchaus als Lob gemeint ist, denn die Überarbeitung der Farben ist offenkundig mit gutem Blick für ein gesundes Maß geschehen - dass die… Mehr dazu