.vendetta

 
Erhaltene "Hilfreich"-Stimmen für Rezensionen: 78% (28 von 36)
Ort: Hildesheim
 

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Top-Rezensenten Rang: 3.372.891 - Hilfreiche Stimmen insgesamt: 28 von 36
Amputechture von The Mars Volta
Amputechture von The Mars Volta
4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Sie tun es wieder., 14. September 2006
The Mars Volta waren ja schon immer für eine Überraschung gut. War De-Loused In The Comatorium noch progressiv, rockig, wirklich schön, änderte sich mit Frances The Mute der Soundteppich schon deutlich. Alles war sehr punktuell, die Ausbrüche (die dann wirklich bombastisch waren) kamen im Verhältnis zu den ruhigen und Ambient-Parts sehr kurz vor.

Jetzt gibt es schon wieder eine neue Platte von den Texanern und es ist wieder ein komplett anderes Erlebnis. Alles wirkt ein wenig rockiger, aber auch psychedelischer. Manche Momente wirken wie in Honig gegossen, dann kommt aber gleich wieder etwas mehr Tempo und weniger verschwommene Klanglandschaften… Mehr dazu
Mechanical Hand von HORSE the Band
Mechanical Hand von HORSE the Band
0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Zuallererst: Wer auf hochgradig verwirrende und, ich sag mal vorsichtig, "kaputte" Musik steht ist hier genau richtig. Alle anderen brauchen dafür sicher einige Probeläufe.

HORSE haben mit ihrem Erstlingswerk "R. Borlax" schon bewiesen, wie lustig und verspielt der moderne Metalcore/Hardcore/Whatevercore sein kann. "The Mechanical Hand" setzt das Konzept (Fast schon epileptisches Songwriting trifft auf brutales Geprügel, Vocals jenseits der Schmerzgrenze und 8Bit-Nintendosounds) fort, geht jedoch immer ein wenig ausgefeilter und verständlicher zu Werke.

Die Breakfreudigkeit haben sie natürlich beibehalten, allerdings lassen sich nun auch sehr… Mehr dazu
A Death-Grip on Yesterday von Atreyu
4 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Der Emo greift um sich..., 6. April 2006
... zumindest lässt sich diese Tendenz gut erkennen. Viele Bands produzieren immer massentauglichere Alben (Alexisonfire, Thrice...) und es kommt scheinbar an.
Eigentlich hatte ich aber gehofft, dass das bei einer meiner Lieblingsbands Atreyu nicht der Fall sein würde - nun, sie haben mich sowohl positiv als auch negativ überrascht.
Negativ an dieser Platte sei zu bemerken, dass sie kurz ist. 9 Songs in knapp einer halben Stunde ist einfach zu wenig. Und sie ist poppig, Alex Varkatzas darf zwar immernoch Grunzen als gäb's kein Morgen, aber nicht mehr so häufig. "The Theft" kommt sogar fast ganz ohne sein mächtiges Organ aus. Schade, echt… Mehr dazu

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