Theodor Ickler

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Top-Rezensenten Rang: 4.144
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Rezensionen

Top-Rezensenten Rang: 4.144 - Hilfreiche Stimmen insgesamt: 1140 von 1754
Handbuch der Psychologie / Handbuch der Allgemeine&hellip von Joachim Funke
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Inhaltsarm, 26. Juli 2014
Der Band ist in heute üblicher kognitivistischer Begrifflichkeit abgefaßt. Es ist ausdrücklich immer wieder von Metaphern die Rede. Gemeint sind aber Modelle: Computermodell usw.

Das Kapitel Bewusstsein ist von Michael Pauen, einem Philosophen also. Gibt es dazu von seiten der emoirischen, experimentellen Psychologie nichts zu sagen?

Skinner wird nur beiläufig erwähnt, seine Sprachpsychologie als Reiz-Reaktions-Psychologie, angeblich durch Chomsky widerlegt. (Norbert Groeben) Das ist wirklich sehr unbedarft und durch keinerlei primäre Kenntnis getrübt.

Alles ist feministisch korrekt: Wenn ich vom Fuß des Berges… Mehr dazu
Grammatik ohne Grauen: Keine Angst vor richtigem D&hellip von Klaus Mackowiak
1.0 von 5 Sternen Nicht sehr hilfreich, 17. Juli 2014
Bei einer ersten Durchsicht fallen die vielen Fehler auf:
Diese Untergruppe der reflexiven Verben nennt man reziproke Verben: Sie schlugen und sie vertrugen sich. (33)
Aber sich vertragen ist nicht reziprok, vgl. *sie vertragen einander.
Zu den Abstrakta zählen Substantive, die etwas Nichtgegenständliches ausdrücken (...) Seele, Geist (37).
Seele und Geist werden sprachlich wie Körperteile behandelt, also durchaus gegenständlich. Es geht um Grammatik, nicht um Metaphysik.
Die nicht deklinierbaren, nur adsubstantivisch verwendbaren Pronomen selber und selbst ... (Klaus Mackowiak: Grammatik ohne Grauen. München 1999:60)
Das… Mehr dazu
Die Tragödie: Eine Literaturgeschichte des aufrech&hellip von Bernhard Greiner
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Zu hoch für mich, 16. Juli 2014
Ich hätte das Buch gern gelesen, bin aber nicht über S. 17 hinausgekommen. Der Grund:

"Es überrascht nicht, dass Nietzsche, der gegen den Substanzverlust des Tragischen durch sinnstiftende Einbettung in Modelle menschheitsgeschichtlicher Progression anschreibt und dem entgegen den ursprünglichen Gehalt des Tragischen aus einer Ästhetik der Präsenz wiedergewinnen will (u.a. in der Zentrierung auf das Pathos, auf die sich verselbständigende, aus der Zeit sich heraussprengende Sprachwerdung des Leidens des Helden bei entsprechender Abwertung der Handlung), dass dieser Nietzsche an der Durchdringung von Präsenz und Repräsentation im… Mehr dazu