pumelga

 
Erhaltene "Hilfreich"-Stimmen für Rezensionen: 95% (139 von 147)
 

Rezensionen

Top Rezensenten Ränge: 11.394 - Hilfreiche Stimmen insgesamt: 139 von 147
Mit dementen Menschen richtig umgehen: Validation &hellip von Vicki de Klerk-Rubin
5.0 von 5 Sternen Eine gute Unterstützung, 13. Februar 2012
Dieses Buch ist für Angehörige, die sich auf den Weg machen, die Krankheit, die ihre Lieben getroffen hat, zu verstehen, ein unschätzbares Hilfsmittel. Ganz an der Praxis orientiert, erklärt Vicki de Klerk-Rubin, was der Zweck von Validation ist. An vielen Beispielen aus der Praxis sieht man dann, wie Validation dabei helfen kann, nicht nur mit einem dementen Menschen besser in Kontakt zu kommen, sondern auch, wie über diesen besseren Kontakt viele schwierige und belastende Situationen vermieden werden können. Die Umsetzung der Haltung "der Demente kann nicht mehr in die "reale" Welt kommen, ich als Pflegender muss mich in seine Welt begeben" und das Ergebnis,… Mehr dazu
Baumhäuser: Neue Architektur in den Bäumen von Andreas Wenning
5.0 von 5 Sternen Wunderschön, 13. Februar 2012
Das Buch ist als Weihnachtsgeschenk an jemanden gegangen, der sich das gewünscht hat. So kann ich nur meinen Eindruck beim Durchblättern wiedergeben: zum einen sind die Ideen, die hinter den in die Bäume gebauten Häusern stecken, einfach grandios - und dann die Ausführung! So ästhetisch hat man die Kombination von Häusern und Bäumen noch nicht gesehen. Dazu die herrliche Wiedergabe, die Fotos sind wunderbar und die Motive schön in Szene gesetzt. Der Empfänger war entzückt, seine Hoffnungen sind übertroffen worden. Das Buch ist wohl nicht nur (für den Laien) aufregend anzuschauen, die Ideen und deren Umsetzung haben den… Mehr dazu
Feindseligkeit unter Pflegenden ­beenden. Wie sich&hellip von Kathleen Bartholomew
5.0 von 5 Sternen Sehr wichtiges Buch, 9. Oktober 2010
Das Buch macht klar verständlich und nachvollziehbar, das in der pflegerischen Arbeit nicht nur die bösen Institutionen schuld und alle dort Arbeitenden machtlos sind, sondern dass jeder selber in der Lage ist, sein eigenes Verhalten und dadurch auch die Arbeit im Team so zu verändern, dass sich eine gute Kultur des Umgangs entwickeln kann. Dies leugnet nicht die fehlerhaften und belastenden Strukturen der Arbeit vor allem in Krankenhäusern, aber es öffnet den Blick auf den Weg in ein eigenständiges, selbst bestimmtes Verhalten, mit dem man selber seine Arbeitszufriedenheit fördern und seine Persönlichkeit und Abgrenzungsfähigkeit z.B. gegen… Mehr dazu

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