McLarsen

"McLarsen"
 
Erhaltene "Hilfreich"-Stimmen für Rezensionen: 77% (130 von 169)
Ort: Berlin
 

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Top-Rezensenten Rang: 215.869 - Hilfreiche Stimmen insgesamt: 130 von 169
Hardcore Will Never Die, But You Will von Mogwai
4.0 von 5 Sternen Mogwai #7, 25. Dezember 2011
Das Album #7 dieser Band aus Glasgow mit dem genial blöden Namen "Hardcore Will Never Die But You Will" ist wiederum eine sehr gelungene Angelegenheit, eine Platte, die ich zu fast jeder Gelegenheit hören kann. Die Musik von Mogwai kann man etwa mit folgenden Stichworten beschreiben : Rockmusik, Postrock, instrumental, Tempowechsel, Laut/Leise Wechsel, hymnisch, Einsatz von Elektronik, das alles sehr dynamisch.

Der Opener "White Noise" ist ein gutes Beispiel für den Stil Mogwais, ein fortwährend anschwellendes Stück elektrischer Gitarrenmusik, Song #2 "Mexican Grand Prix" kommt mit erhöhtem Elektronikanteil und verzerrten Gesang daher und… Mehr dazu
Mockingbird Time von Jayhawks
Mockingbird Time von Jayhawks
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Jayhawks united !, 25. Dezember 2011
Mitte der 1990er trennten sich die Wege der beiden Jayhawks Leader Gary Louris und Mark Olson, Louris machte trotzdem 3 Alben lang weiter als einziger Songwriter der amerikanischen Folkrockband und er machte es gut, die Countryeinflüsse wichen größtenteils poppigeren Klängen. Vor ca. 10 Jahren kam das Sommeralbum Smile in die Läden und war zusammen mit dem gleichzeitig veröffentlichten Teenage Fanclub Album Howdy! eines meiner Lieblingsalben dieses Jahres. Nun ist Mark Olson zurück und das erste gemeinsame Album seit 1995 ist im Kasten.

Schon gleich mit dem Opener wird klar, was drei Alben lang fehlte : der harmonische Gesang zwischen den… Mehr dazu
Gravity the Seducer von Ladytron
Gravity the Seducer von Ladytron
2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen just in time, 25. Dezember 2011
Bevor ich von U2, Big Country, The Church, Simple Minds oder Waterboys mit Gitarren erleuchtet wurde, fand ich durchaus großen Gefallen an der damals noch recht neuen Welt des Synthesisers und wippte den Fuß vorsichtig zu den Takten von Soft Cell, OMD, Tears For Fears, Human League, Depeche Mode und Heaven 17, allessamt ja durchaus Vertreter der Musiker, die auch in der Lage waren, gute Songs zu kreieren. Mit der Entdeckung der Gitarre ca. 1983 verschwand mein Interesse zur elektronischen Musik in einer gut versteckten Schublade, welche lange geschlossen blieb, nur selten öffnete ich sie mal, z.B. in den 1990ern, als Saint Etienne mal vorbei schauten, oder seit 10 Jahren… Mehr dazu