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Wem die tausendmal wiedeaufgewärmten Dumas-Musketiere filmisch und literarisch zu verstaubt sind, für den ist dieser Sammelband genau das Richtige. Aus der Sicht des Ziehsohnes und Pagen des "Hauptmannes" Alatristes, eines Söldners und Degenhelden wird das Leben des letztgenannten in den unruhigen Zeiten des 80-Jährigen Krieges (Spanisch-Holländischer Krieg)im noch "Goldenen Zeitalter" Spaniens beleuchtet. Hier haben wir endliche einmal in der Figur Alatristes einen realistischen, authentischen Antihelden als Degen- und Mantelträger vor uns. "Für eine Handvoll Dollar", äh Dublonen tötet er kaltblütig Menschen. Das ist wohltuend im Vergleich… Mehr dazu
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Durch die Verfilmung "Der 13. Krieger" bin ich auf den Roman von Crichton aufmerksam geworden. Der Roman ist in einfachem Englisch geschrieben und auch für Fremdsprachler mit durchschnittlichen Kenntnissen leicht lesbar. Umberto Ecco erfand eine mittelalterliche Quelle, um die er seinen äußerst erfolgreichen Roman "Der Name der Rose" webt; Crichton seinerseits lässt sich stark inspirieren von einer tatsächlich existierenden historischen Quelle (aus islamischer Sicht) und baut eine legendäre Abentuergeschichte um einen fundierten historischen Kern, bei dem der Mythos des Neandertalers miteinfließt.Der Roman lebt vom Aufeinandertreffen dreier… Mehr dazu
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Diese äußerst preisgünstige (im Vergleich zu den drei deutschen Einzelausgaben) Ausgabe der drei ersten Dune-Romane von Herbert ist genau das Richtige für die schmale Geldbörse, vorrausgesetzt man bringt die nötigen Fremdsprachenkenntnisse und die Ausdauer mit an die 900 Seiten zu lesen. Herbert schreibt ein grundsätzlich einfaches Englisch, das nur durch futuristische "Fachausdrücke" und philosophisch-theologische Ausdeutungen und Sachverhalte etwas verkompliziert wird. Die Schriftgröße ist, wie auch der Zeilen- und Seitenumbruch sehr auf Raumersparnis ausgelet (kleinere Schriftgröße, neue Kapitel beginnen immer da, wo die… Mehr dazu
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