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Erhaltene "Hilfreich"-Stimmen für Rezensionen: 79% (59 von 75)
 

Rezensionen

Top-Rezensenten Rang: 22.635 - Hilfreiche Stimmen insgesamt: 59 von 75
F von Daniel Kehlmann
F von Daniel Kehlmann
12 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Daniel Kehlmann. Er ist ein Erfolgsautor, obwohl noch so jung. Sein Roman Die Vermessung der Welt wurde/wird als einer der erfolgreichsten Nachkriegswerke Deutschlands gefeiert, wurde Ende 2012 sogar verfilmt.
Daniel Kehlmann. Ehemals Student der Philosophie und Germanistik an der Universität Wien, wird meistens anhand der vielen erhaltenen Preise definiert. Soll heißen, er ist ein großer Autor, erfolgreich, angesehen in der Literaturszene.
Daniel Kehlmann. Allerdings unter seinen vielen Lesern nicht unumstritten. Da gibt es die einen, die ihn genau so sehen, wie beschrieben. Da gibt es aber auch die anderen, die befinden, er werde total überschätzt. Bei… Mehr dazu
Der dreizehnte Monat von David Mitchell
Der dreizehnte Monat von David Mitchell
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Hier hat David Mitchell unter Beweis gestellt, dass er nicht "nur" große Weltepen entwerfen kann, sondern auch fähig ist, einen simplen Jugend- bzw. Abenteuerroman mit einem 13-jährigen Stotterer und heimlichen Poeten als Helden, zu schreiben. Wobei, nicht ganz: Zum einen muss dieser Roman zum Teil autobiographisch verstanden werden. Besonders darauf hindeuten tut der Umstand, dass der Held eben stottert und dies eines der großen Themen dieses Buches darstellt, David Mitchell ist nämlich selbst mit diesem Ärgernis ausgestattet, was ihn besonders in Kindheitstagen stark belastet hat. Zum anderen beschränkt sich Mitchell nicht auf die klassischen Themen,… Mehr dazu
Der Wolkenatlas von David Mitchell
Der Wolkenatlas von David Mitchell
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
An diesem Roman wird deutlich, dass David Mitchell ein Gefallen am häppchenhaften Erzählen entwickelt hat. Allerdings ist der Autor hier noch einen Schritt weiter gegangen, als bei Chaos. Hier sind es sechs Geschichten, wie sie unterschiedlicher nicht sein könnten und das auf vielen Ebenen, sowohl zeitlich (zwischen den einzelnen Geschichten liegen schätzungsweise mehr als 500 Jahre), als auch thematisch und, insbesondere, stilistisch. So war es Mitchells Plan, jede Geschichte dem Leser vom Stil auch so rüberzubringen, wie es zu dieser Zeit allgemein üblich war, was leider bei dem einen oder anderen zu harscher Kritik an Rechtschreibung und Grammatik… Mehr dazu

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