Fearless

 
Erhaltene "Hilfreich"-Stimmen für Rezensionen: 85% (11 von 13)
 

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Top-Rezensenten Rang: 644.106 - Hilfreiche Stimmen insgesamt: 11 von 13
Dimensionaut von Sound of Contact
Dimensionaut von Sound of Contact
8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Simon Collins, Sohn des legendären Phil Collins, legt mit seinem Projekt Sound of Contact( u.a. mit Porcupine Tree Gitarrist John Wesley und dem Keyboarder Dave Kerzner als Co-Writer/Co-Producer) nach 3 Solo-Alben im Pop-Bereich (wobei die letzte Scheibe U-Catastrophe schon einige progressive Anklänge aufwies) mit Dimensionaut sein erstes Prog-Album vor.

In diesem SciFi-Konzeptalbum geht es um den Raum-und Zeitreisenden Dimo, der die Grenzen menschlicher Erfahrungen erweitern will.
Nach dem kurzen sphärischen Intro gibt es ein Instrumental, dass einen erst mal auf die falsche Fährte lockt. Dieses etwas vertrackte, recht rockige Stück klingt ein… Mehr dazu
Lichtmond (CD) von Lichtmond
Lichtmond (CD) von Lichtmond
2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Ich bin über Youtube auf Lichtmond gestoßen.
Die Musik lässt sich am ehesten mit der von Schiller vergleichen (allerdings etwas frischer und abwechslungsreicher), angereichert mit Elementen von Mike Oldfield (in seiner Chill-out Phase)und ab und zu einer Gilmour-Gitarre.
Das klingt wirklich sehr schön, frischer, nicht zu platter Chill - Out - Pop.

Leider hat Lichtmond aber von Schiller auch die gesprochenen Verse übernommen (der gleiche Sprecher?)und dieses Element sogar noch kräftig ausgebaut.
Für mich sind diese Verse einfach nur störend. Sie sind mitunter schwülstig bis zur Peinlichkeit.
Die Animationen in den… Mehr dazu
Treasure of Well Set Jewels von Liam Davison
Treasure of Well Set Jewels von Liam Davison
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Floyd'sche Sphären..., 21. April 2011
..durchstreift Liam Davison, 2. Gitarrist der englischen Folk-Prog-Band Mostly Autumn, auf seinem ersten Solo-Album. Er will damit aus dem Schatten des Bandchef's und ersten Gitarristen Bryan Josh, einem Gilmour-Epigonen par Excellance, treten.
Was ihm auch gelingt. Auch Davison ist ein Verehrer Gilmours, doch ist sein Stil variabler als der Bryan Josh's, was er auf dem Album mehrfach ist seinen (teils ausladenden) Gitarrensolis beweist.
Nach dem rockigen Opener "Ride the seventh wave" begibt sich das Album dann in ruhigere Gefilde.
Der nächste Höhepunkt ist "Eternally yours", welches mit einem unglaublichen Gitarrensolo endet (erst Lap-Steel, dann normale Gitarre),… Mehr dazu