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Phil

 
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Rezensionen

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Platon. Sämtliche Dialoge, 7 Bde. von Otto Apelt
28 von 29 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Bewertung der Ausgabe, 7. April 2009
Ich habe mir diese deutsche Platon-Ausgabe vor einigen Jahren im Laufe meines Philosophiestudiums zugelegt und kann sie wirklich niemandem so recht ans Herz legen. Ihr einziger Vorzug besteht darin, dass sie recht preiswert ist. Beachtet man jedoch, wie wenig sie leistet, sind über 50¤ auch kein Schnäppchen mehr.

Zu den Kritikpunkten:

- Die Ausgabe ist nicht zitierfähig. Zwar enthält sie Ansätze zur (in der Platon-Forschung üblichen) Stephanus-Paginierung, allerdings ohne die Unterteilungen A, B, C, D, usf. Ein Zitat nach dieser Meiner-Ausgabe wird also notwendigerweise unpräzise ausfallen und wissenschaftlichen Standards nicht… Mehr dazu
Großes Werklexikon der Philosophie (Jubiläumsausga&hellip von Franco Volpi
5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Kindlers für Philosophen, 19. Januar 2007
Anders als Lexika der Philosophiegeschichte, die meist über dem Zusammenhang der Philosophen die Eigenheiten der jeweils vorliegenden Position in den Hintergrund stellen, bietet dieses Werklexikon einen kurzen und fasslichen Einblick in die individuellen Besonderheiten ausgewähler einzelner Werke aller bedeutenden und vieler weniger bedeutenden Philosophen, wie man es sonst nur von Kindlers Neuem Deutschen Literaturlexikon in der Germanistik kennt. Die beiden Bände sind leicht zu handhaben, übersichtlich gestaltet, gut gebunden und ihr Geld ganz insgesamt auf jeden Fall wert.

Ob für Einsteiger oder Fortgeschrittene - dieses Lexikon sollte jeder im Regal… Mehr dazu
Rowohlts Monographien, 308: Friedrich Wilhelm Jose&hellip von Jochen Kirchhoff
9 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Thema völlig verfehlt, 25. Dezember 2006
Mag sein, dass der Autor auf dem Gebiet der Schellingforschung durchaus seine Verdienste hat (ich habe darauf verzichtet das zu überprüfen), aber dieses Büchlein über Schelling ist mit Abstand die miserabelste Rowolth-Monografie, die ich jemals gelesen habe.

Der Stil ist stark wissenschaftlich geprägt und zudem noch ausgesprochen point-of-view lastig. Beim Lesen scheint es einem zuweilen der Verfasser habe diese kleine Monografie als Podium missbrauchen wollen, um seine eigene, sendebewusste Gelehrsamkeit unter Beweis zu stellen und das kann und soll in einer biografischen Einführung in Schelling einfach nicht Sinn und Zweck sein.

Zudem… Mehr dazu