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Hans Schieser

"profschieser"
(REAL NAME)
Gr�nder des SOS-Kinderdorfs Illinois USA
Top-Rezensenten Rang: 8.819
Erhaltene "Hilfreich"-Stimmen für Rezensionen: 73% (262 von 357)
Ort: Blaustein
In eigenen Worten:
Professor emeritus, DePaul University Chicago, Lehrstuhl f. Theoretische Grundlagen der Erziehungswissenschaften (1969-1991)
 

Rezensionen

Top-Rezensenten Rang: 8.819 - Hilfreiche Stimmen insgesamt: 262 von 357
Maria bereitet uns den Weg: Biblische Meditationen&hellip von Peter Dyckhoff
Im "Magnificat" (Lobpreis Mariens) heisst es: "..mich werden selig preisen alle Geschlechter". Ob das auch für "alle" in unserer Zeit noch gilt? Es sind nicht nur die Katholiken und die Orthodoxen, die Maria, die Mutter von Jesus, verehren ("verehren" - nicht anbeten!), selbst die Moslems "kennen" sie.
Es gibt in der Menschheitgeschichte keine andere Frau, die so ge- und ver-ehrt wird, wie Maria. Auch wenn manche unserer Feministinnen sich kaum mit ihr identifizieren wollen, hat Maria als "Ideal" Vielen geholfen, den "guten Weg" im Leben zu gehen: sauber, würdig und demütig.

Das Buch von Peter Dyckhoff… Mehr dazu
Reise durch das Alte Testament. Die Fünf Bücher de&hellip von Suzanne Lier
5.0 von 5 Sternen Ein echter "Reiseführer"!, 21. Dezember 2013
Hier wird man liebevoll geführt: nicht nur mit "Orts- und Sachkenntnis", sondern wirklich auch mit "Liebe".
Die Autorin ist nicht einmal eine "Theologin", die ihr Buch mit Fachwissen spickt, sondern eine "Amateurin" im echten Wortsinn: das Buch ist mit viel Liebe zur "Materie" UND zu den Lesern jeden Alters gemacht. Da kommt mancher Exeget nicht mit, und die Fachtheologen dürften vor Neid erblassen, angesichts der Fülle: lesbarer Text und wunderschöne Illustrationen...
Nur so findet man den Weg zur Bibel, zum "Wort Gottes". Man wird an den Kleinen Prinz erinnert: "Man sieht nur mit dem Herzen gut!" und an Don Bosco: "Was nicht vom Herzen kommt, dringt auch… Mehr dazu
Hirntod - Organspende: brisant und ehrlich von Regina Breul
3 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
In fast jedem Wartezimmer macht ein Arzt Reklame für das Organ-Spenden.
Ist es nicht eine lobenswerte Bereitschaft, eines seiner Organe zu spenden, wenn damit jemand geholfen wird, zu leben?
Kein Zweifel, das wäre lobenswert, nur sind da ernstliche Bedenken:
Man kann nur Organe spenden, solange man lebt. Das heißt, nur von einem lebendigen Leib kann man Organe entnehmen und jemandem einpflanzen. Ausnahme: die paarweisen Nieren. Man kann eine Niere spenden und selber mit der anderen weiterleben. Bei anderen Organen bedeutet die Entnahme den Tod des Spenders.

Da wird nun diskutiert, ob man bei soeben gestorbenen Menschen ein Organ entnehmen kann… Mehr dazu