MissVega

 
Top-Rezensenten Rang: 1.307
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Ort: Hamburg
 

Rezensionen

Top-Rezensenten Rang: 1.307 - Hilfreiche Stimmen insgesamt: 5741 von 8624
Die Karte meiner Träume <b>DVD</b> ~ Helena Bonham Carter
Die Karte meiner Träume DVD ~ Helena Bonham Carter
1 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Little Genius, 29. Juli 2014
(Kinoversion)

Wenn man den Namen Jean-Pierre Jeunet hört, verbindet man als kenntnisreicher Kinogänger damit viel Phantasie, eine ungewöhnliche Erzählweise und viele skurrile, aber charmante Regieeinfälle, die Jeunets Filme weitestgehend auszeichnen und den Zuschauer für sich einzunehmen wissen. Jeunet hat so wunderbare Filme wie "Delicatessen" und "Die fabelhafte Welt der Amélie" inszeniert, aber auch z. B. "Alien - Die Wiedergeburt" und "Die Stadt der verlorenen Kinder". Oft stammt auch das Drehbuch von Jeunet, so wie auch bei "Die Karte meiner Träume", der auf der Buchvorlage von Reif Larsen… Mehr dazu
Der Liebhaber meines Mannes von Bethan Roberts
Der Liebhaber meines Mannes von Bethan Roberts
0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Unacceptable, 26. Juli 2014
"Der Liebhaber meines Mannes" ist ein weitgehend deprimierendes Buch, welches nur durch kleine Glücksmomente der Protagonisten aufgelockert wird. Das mag auch an der Zeit liegen, in der der Roman spielt, nämlich Ende der 50er Jahre. Durch die Thematik, die die Autorin hier gewählt hat, wirkt der Roman aus heutiger Sicht rückständig, vorurteilsbelastet und unsagbar ungerecht und beklemmend. Homosexualität ist ja leider bis heute für Viele ein immer noch brisantes Thema, wird als entartet, pervers oder sogar krank angesehen. Für aufgeklärte Menschen ist die durch den Roman initiierte Zeitreise somit im wahrsten Wortsinn ein Rückschritt… Mehr dazu
Verdorbenes Blut: Roman von Geoffrey Girard
Verdorbenes Blut: Roman von Geoffrey Girard
3.0 von 5 Sternen Resurrection, 22. Juli 2014
Was wäre, wenn es möglich wäre, einige der schlimmsten Serienmörder der Welt genetisch zu klonen? Zu rein wissenschaftlichen, gewaltpräventiven Zwecken natürlich. Um zu erforschen, ob das Wesen eines Killers genetisch vorbestimmt ist oder erst durch sein Umfeld und seine Erziehung gebildet wird. Um für die Zukunft zu verhindern, dass solch grauenhafte Verbrecher immer wieder auf die Menschheit losgehen. Das wäre doch toll, oder? Nicht so toll wäre es, wenn einige dieser Klone, gut getarnt in den Körpern von Jugendlichen, aus dem Labor ausbrächen und eine blutige Spur durch ganz Amerika ziehen würden. Doch genau das passiert in… Mehr dazu