Karl-Heinz Heidtmann

"khh"
(TOP 500 REZENSENT)
 
Top-Rezensenten Rang: 442
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In eigenen Worten:
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Rezensionen

Top-Rezensenten Rang: 442 - Hilfreiche Stimmen insgesamt: 5885 von 7257
Die Irritation - 21 Stories von Anke Laufer
Die Irritation - 21 Stories von Anke Laufer
2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen A faint cold fear ..., 6. Mai 2013
Nach den ersten Geschichten steht der Konsument eher klassischer literarischer Kost ein wenig ratlos da: Das ist schon eine andere Welt, als die ihm bekannte, die Anke Laufer da beschreibt!

Seit 2006 verfasst die Autorin, die sich selber als "Newcomerin" bezeichnet, Prosatexte - und hat für ihre Kurzgeschichten und Erzählungen schon einige renommierte Auszeichnungen erfahren. Im Jahre 2011 erhielt Anke Laufer zudem ein Literaturstipendium in Bogota, der kolumbianischen Hauptstadt.

Die 21 Kurzgeschichten sind unterteilt in drei Überschriften / Themengebiete:
- ruhelos (8)
- geheimnisse, nebenan (8)
- morgen, bald, irgendwann (5)… Mehr dazu
Tödlicher Mittsommer: Thomas Andreassons erster Fa&hellip von Viveca Sten
1 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Liegt es an der schwedischen Sprache? Oder am Übersetzer? Oder kann die Autorin, laut Klappentext "Chefjuristin der schwedischen und dänischen Post", einfach nicht bzw. womöglich nur juristische Texte schreiben?

Fakt ist: Das Buch ist definitiv nicht lesbar - und zwar zum einen auf Grund seines Schreibstils (Hauptsatz. Hauptsatz - Parataxe. Hauptsatz - Hypotaxe.) und zum anderen auf Grund eines banalen Katzencontents auf dem Niveau von "Die Frau im Spiegel": Ein Beispiel (Seite 19):

"Nora ging ins Bad, um sich fertig zu machen. Während sie die Zähne putzte, betrachtete sie schläfrig ihr Spiegelbild. Zerzaustes, rotblondes Haar,… Mehr dazu
Friss oder stirb: Wie wir den Machthunger der Lebe&hellip von Clemens G. Arvay
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Dass Bio-Produkte "in" sind, ist bekannt. Doch es wird einem spätestens dann wirklich bewusst, wenn man inzwischen in fast allen Supermarktketten Bio-Produkte zu verdächtig niedrigen Preisen in den Regalen entdeckt.

Fantastisch - denkt man: Trotz kleinen Budgets mit gutem Gewissen gesund und günstig einkaufen! Was sich aber tatsächlich hinter diesen angeblichen Bio-Produkten verbirgt, und wie leicht wir Konsumenten uns von der Lebensmittelindustrie etwas aufTISCHEN lassen, ahnt man bereits nach wenigen Seiten des Buches von Clemens G. Arvay "Friss oder stirb".

Auf seiner elfwöchigen Reise u. a. durch Deutschland, Schweiz, Österreich und… Mehr dazu

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