Nadir

 
Erhaltene "Hilfreich"-Stimmen für Rezensionen: 66% (138 von 209)
Ort: München
 

Rezensionen

Top-Rezensenten Rang: 44.212 - Hilfreiche Stimmen insgesamt: 138 von 209
Marillion's Script Revisited von Mick Band Pointer
Marillion's Script Revisited von Mick Band Pointer
1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Jester on Tour, 5. April 2014
Mick Pointer war Bandmitglied zur Zeiten des 1. Albums von Marillion. Dieses war wegweisend in den weichgespülten 1980ern nach dem verloren geglaubten Genesis-Sound. Derek W. Dick alias Fish der Peter Gabriel Klon schlechthin. Mit letztlich 4 Studioalben und etlichen Maxis räumte die Band vor Fishs Austieg die großen Hallen ab.
Das "Script"-Album - und die damals üblichen Maxis mit ähnlich/anderem Material - waren die Initialzündung. Mit einer erstklassigen Band zelebriert Herr Pointer das Album plus aller zusätzlichen Songs wie u.a. dem Epic "Grendel". Pendragons Nik Barrett an der Gitarre ist ein Brett, Brian Cummins als Sänger eine mehr als… Mehr dazu
Clockwork Angels Tour (Live) von Rush
15 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Wall of Klangbrei, 18. November 2013
Nach berechtigten Kritiken am Kompressionssound der letzten Studioplatte "Clockwork Angels" sowie der eher (mehr bildtechnisch) mäßigen "Time Machine 2011"-Veröffentlichung, bestand zumindest die Hoffnung auf Besserung. Trotz teilweise neuen Leuten im Mixing-/Produktions- und Mastering-Prozess ist auf der mir vorliegenden CD-Version ein Kompressionsdebakel und Loudness-War aller erster Güte zu Gange.
Drums völlig im Hintergrund, keine Beckenarbeit, kein knorriger Bass (nur Gewaber). Zudem eine Gitarre, die alles zukleistert und Lead Vocals mit dem seltsamen Hall einer Klinkerbadeanstalt. Dazu ist der ganze Mix in den Höhen und Tiefen seltsam… Mehr dazu
Live Tales von Ken Hensley
Live Tales von Ken Hensley
3 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Live Tales - Live Failes?, 17. August 2013
Als alter Heep-Fan las ich begeistert die Set-List des aktuellen Akkustik-Livealbums von Ken Hensley, dem Komponisten der größten Uriah Heep-Songs. Jetzt in gesetztem Alter solo live ohne doppelten Boden? Wie ist er nur auf diese Idee gekommen? Es ging schief.
Dylan kann's, Hammill kann's, Cohen kann's, Yusuf Islam (Cat Stevens) sicher auch - aber Ken Hensley nicht. Läßt man den Übersänger David Byron mal außen vor, sind KH's Interpretationen zumindest der alten Heep-Songs sehr rudimentär, skelletiert, und leider mit einer wohl altersmäßigen Nichtstimme gewürzt. Zudem läßt die einfache Gitarre/Piano-Instrumentierung… Mehr dazu