Alter Ego

 
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Rezensionen

Top-Rezensenten Rang: 605.316 - Hilfreiche Stimmen insgesamt: 37 von 54
Knosti 1300001 Disco-Antistat-Schallplattenwaschma&hellip von Knosti
9 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Die Knosti ist der Klassiker für die preisgünstige Pflege von Vinyl, das Prinzip unkompliziert: Reinigungsflüssigkeit in das Waschgehäuse, Platte an der Aufhängeachse der Label-Dichtschalen fixieren, eintauchen ins Waschgehäuse, drehen, rausholen, trocknen. Nach der Reinigung sieht das Vinyl optisch in der Tat deutlich sauberer aus, sofern die Platte zuvor Verunreinigungen aufwies. Gerät und Reinigungsflüssigkeit machen also in Punkto Grundreinigung einen ganz guten Job.
Audiophilen wird dieses Arbeitsprinzip sicher nicht ausreichen, denn während eines Waschganges einer Reihe von Schallplatten verschmutzt A) die Reinigungsflüssigkeit… Mehr dazu
At the Cut von Vic Chesnutt
At the Cut von Vic Chesnutt
12 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Endstation Sehnsucht, 30. Dezember 2009
Selten kommt es vor, dass sich der Titel einer Veröffentlichung so sehr mit Bedeutung auflädt, wie es bei diesem Album der Fall ist. Erschienen im September diesen Jahres erweisen sich die zehn Stücke als die Schlussakkorde eines Lebens, das am 25. Dezember mit dem Freitod endete. Ein Jahr zuvor, als die Platte im Dezember 2008 aufgenommen wurde, sang Chesnutt noch: "i am a man/i am self aware/and everywhere i go/you're always right there with me/i flirted with you all my life/even kissed you once or twice/and to this day i swear it was nice/but clearly i was not ready/when you touched a friend of mine/i thought i would lose my mind/but i found out with time/that really, i… Mehr dazu
Immer da wo du bist bin ich nie von Element of Crime
Immer da wo du bist bin ich nie von Element of Crime
16 von 28 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen K(affee)ekse und K(arin)uchen, 18. September 2009
Man muss es einfach sagen: das neue Album ist eher enttäuschend. Zwar gehört es zur Performanz und Brillanz der Band, Liebe, Alltagsmelancholie, Bierthekenstoizismus und überhaupt das Leben in der Warteschleife in immer neuen Beobachtungsminiaturen festzuhalten, allerdings steckt hierin auch die Gefahr banaler Redundanz, wenn die Sprachbilder nicht zünden.

Was auf den Vorgängeralben "Romantik" und vor allem "Mittelpunkt der Welt" so anrührend funktionierte (Im Himmel ist kein Platz mehr für uns zwei, Nur mit dir, Still wird das Echo sein, Die letzte U-Bahn geht später...eigentlich das komplette Album), schmiert auf der neuen Scheibe leider… Mehr dazu