Breuer Frank

 
Erhaltene "Hilfreich"-Stimmen für Rezensionen: 56% (10 von 18)
 

Rezensionen

Top-Rezensenten Rang: 2.511.014 - Hilfreiche Stimmen insgesamt: 10 von 18
Darkly,Darkly,Venus Aversa (Ltd.) von Cradle Of Filth
Darkly,Darkly,Venus Aversa (Ltd.) von Cradle Of Filth
2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Scchhhnnnneeeeellllll, 14. November 2010
Nach dem ersten Durchhören war ich erst mal geplättet. Ein ganz schönes Brett was Dani und seine Mannen einem da um die Ohren knallen. So was hatte ich dann doch nicht erwartet.
Das Einzige was ich dazu sagen konnte, dass es über eine immense Spielzeit verfügen muß aber auch nicht wirklich was hängen geblieben ist.

Dieses Manko ist eigentlich auch der einzige Kritikpunkt an Darkly,Darkly, Venus Aversa. Bis auf Forgive Me Father (I Have Sinned) bleibt nicht wirklich was hängen, welches Langzeitwirkung entwickelt. Geschwindigkeit ist halt nicht alles.

Aber ansonsten ist alles dabei was COF-Fans von ihrer Band erwarten. Dani… Mehr dazu
The Dark Side Of The Chant von Gregorian
2 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Einfach Genial, 14. November 2010
Der erste Gedanke den ich beim Durchhören hatte : so dunkel ist sie gar nicht geworden. Hätte ich mir doch insgeheim mehr Mut und eine etwas differenzierte Songauswahl gewünscht. Das aber nur so am Rande.

Ansonsten gingen die einzelnen Songs leicht ins Ohr und machten sofort Lust auf mehr.
Das erste Highlight auf dem Album ist die Adaption von AC/DC Hells Bells. Sehr, sehr genial und für mich der Song auf dem ganzen Album. Einer der es mit der Intensivität des Originals durchaus aufnehmen kann. Auch wenn ich jetzt Äpfel mit Birnen vergleiche.
Auch die englische gesungene Version von Grafs Unheilig, Geboren um zu leben, geht richtig gut ins… Mehr dazu
Sitra Ahra von Therion
Sitra Ahra von Therion
3 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Sperrig, 18. September 2010
Eins vorn weg, wer mit Therion nur bis zur Theli bzw Vovin etwas anfangen kann und alles danach als Rohmaterialverschwendung ansieht, braucht hier nicht weiter lesen.

Der erste Gedanke, der mir beim erstmaligen Durchhören in den Sinn kam, klingt irgendwie sperrig.
Jetzt nach mehreren Durchläufen (bei mir waren es drei) entfaltet Sitra Ahra seine ganze Schönheit. Ich empfehle das Ganze mit Kopfhörern daheim zu genießen.
Ist definitiv kein Album, mit welchen man sich einfach mal so nebenbei vertraut machen kann

Vom Prinzip hat sich so viel ja auch nicht verändert. Therion anno 2010 ist immer noch: tonnenweise Bombast, mit… Mehr dazu