Rang des Rezensenten: 351
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86% (1.990 von 2.325)
Spitzname: deathdealer92618
Ort: Bochum
Geburtstag: 12. November (Gespeichert Erinnerung sendenBitte versuchen Sie es noch einmalBitte versuchen Sie es noch einmal)
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Beiträge
Rang des Rezensenten: 351 - Hilfreiche Stimmen insgesamt: 1987 von 2320
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Liest man dieses Drama, oder besser: diese Tragikomödie, hat man erstmal unweigerlich Tennessee Williams oder Eugene O'Neill im Hinterkopf. Denn auch Tracy Letts lässt hier eine Familie zusammen kommen, die sich schön gegenseitig fertig macht. Das läuft wie folgt ab: Das männliche Familienoberhaupt verschwindet. Seine krebskranke und medikamentensüchtige Frau ruft ihre drei Töchter und ihre Schwester samt Anhang zu sich. Rechnet man das Hausmädchen und den Sheriff noch hinzu, hat man es hier mit 13 Figuren zu tun, die alle mehr oder weniger mit dunklen Geheimnissen belastet sind. OK, das Hausmädchen ist wohl die "harmloseste", aber dennoch eine nicht minder wichtige Figur des Stücks. Dass… Mehr dazu
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Rom zur Zeit Kaiser Neros. Der Sittenverfall hat auf dem Höhepunkt von des Kaisers Macht Einzug gehalten. Man vergnügt sich auf diversen Festen oder schaut im Circus Maximus den Gladiatoren zu. Es könnte doch alles durch Dekadenz so schön verdorben sein, wenn da nicht diese neuartige Glaubensrichtung wäre. Das Christentum. Und weil dem guten Nero sowieso öfter mal langweilig ist und er neue Inspirationen für seine Lieder und Gedichte benötigt, zündet er Rom an und schiebt nachher den Christen, die sowieso den meisten Mitbürgern suspekt erscheinen, die Schuld zu. Damit sind der grausamen Christenverfolgung Tür und Tor geöffnet und der Autor macht diese Grausamkeiten auch sehr deutlich… Mehr dazu
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Wir befinden uns in einem Berliner Hotel in den "Goldenen 20ern". Hier treffen wir eine kleine Anzahl unterschiedlichster Menschen aus unterschiedlichsten Gesellschaftsschichten. In erster Linie wären da: Der Baron von Gaigern, der gar nicht so ehrbar zu sein scheint, wie man bei seinem Namen denken würde, die Grusinskaja, eine ehemals (!) weltberühmte Tänzerin, die nur noch für halbvolle Säle sorgt, der vereinsamte und entstellte Dr. Otternschlag, der schon lange mit Selbstmordgedanken spielt, der todkranke Hilfsbuchhalter Kringelein, der einmal richtig leben will, Frau Flamm, das Flämmchen, eine Sekretärin, die nicht nur durch Schreibarbeiten Geld verdient, als auch Generaldirektor… Mehr dazu
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Hilfreiche Stimmen insgesamt: 3 von 5
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