Audrey Hepburn

"irenapetrusic-hluchy"
 
Erhaltene "Hilfreich"-Stimmen für Rezensionen: 79% (45 von 57)
Ort: Zagreb, Kroatien
 

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Top-Rezensenten Rang: 2.113.830 - Hilfreiche Stimmen insgesamt: 45 von 57
Die Filmdiven des dritten Reiches. Stars zwischen &hellip von Cinzia Romani
2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Tolle Schwarz-Weiß-Fotos, 9. Dezember 2004
Um mir für meine Seminararbeit einen besseren Einblick in das damalige Geschehen zu verschaffen, musste ich mich für eine bestimmte Sekundärliteratur entscheiden. Ich wählte das Buch "Die Filmdiven des dritten Reiches - Stars zwischen Kult und Terror" in einer deutschen Übersetzung von Cinzia Romani aus.
Die Italienerin hat mit ihrer Untersuchung einen wichtigen Beitrag zur europäischen Filmgeschichte geleistet, denn sie zeigt auf insgesamt 190 Seiten die Entwicklung des Films im Nationalsozialismus mit Hilfe der bedeutendsten Schauspielerinnen, die einerseits vom Regime gehegt und gepflegt, andererseits auch beschattet wurden. Ferner weist jedes Filmgenre… Mehr dazu
Mein Name sei Gantenbein: Roman (suhrkamp taschenb&hellip von Max Frisch
3 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
In Frischs drittem Roman "Mein Name sei Gantenbein" bleibt Vieles unbestimmt und unvollendet - sogar der Name "sei nur Gantenbein". Der namenlose Ich-Erzähler weist verschiedene Identifikationen und Geschichten auf. Seine Frau sei eine Schauspielerin, eine Ärztin oder eine Wissenschaftlerin, eine Schwarze oder eine Blondine, sei ihm treu oder untreu. Mit ihr, mit sich selbst und mit ihren Mitmenschen variiert er verschiedene Situationen, bringt sie, erlebt sie oder nicht zu Ende - alles kann so oder so verlaufen (Charakteristisch ist beispielsweise der häufige Gebrauch des Konjunktivs, der alles irgendwie möglich macht, aber nicht unbedingt wirklich).
Das… Mehr dazu
Stiller: Roman (suhrkamp taschenbuch) von Max Frisch
12 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Ein ziemlich anspruchsvolles Buch, nicht gerade einfach zu lesen, aber zugleich auch ein Buch, das einem sicherlich die Seele bereichert... Urteilt am besten selbst!

In Frischhs erstem Roman "Stiller" geht es um einen gleichnamigen Bildhauer, der ausbricht, nach Amerika fährt, um seine Identität neu zu definieren. Stiller erlebt dort mehr Enttäuschungen, als Positives. Er erlebt in Amerika nicht die notwendigen Impulse, die er sich als Künstler dort erhofft hat. Der Roman beginnt damit, dass Anatol Stiller als der amerikanische Staatsbürger Jim White zurückkommt, und als der verschollene Bildhauer an der Grenze erkannt wird. Er leugnet jedoch seine… Mehr dazu