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Erhaltene "Hilfreich"-Stimmen für Rezensionen: 57% (27 von 47)

 

Rezensionen

Top-Rezensenten Rang: 459.900 - Hilfreiche Stimmen insgesamt: 27 von 47
Lento von Youn Sun Nah
Lento von Youn Sun Nah
2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Das nächste gute Album, 26. März 2013
Wahrscheinlich bin ich durch irgendeine neugierig machende Rezi auf das Vorgänger-Album Nahs
gestoßen und war total begeistert. Und das neue Album hält das immens hohe Niveau von "same girl". Die Arrangements sind instrumental auf ein wohltuendes Minimum reduziert und unheimlich plastisch aufgenommen. Der Bass, das Akkordeon, die wie immer unglaubliche Gitarre des schon seit Alben dazugehörigen Wakenius und die unaufdringliche Percussion spielen und ergänzen sich kongenial. Gespielt werden sowohl Coverversionen und als auch eigenes Material. Der Mix überzeugt: Jedes "neue" Lied fesselt beim ersten Hördurchgang und baut eine unheimliche dringliche… Mehr dazu
I von Kid Kopphausen
I von Kid Kopphausen
4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Ich finde das Album I Kid Kopphausen sehr gelungen. Knyphausen höre ich schon länger und mit großer Begeisterung, von Koppbruch kannte ich bislang nur den Namen und ein paar Soundschnipsel. Nun also das erste gemeinsame Album der beiden.
Es beginnt mit einem Talkin'Blues. In "wer ich bin ich" teilen singen sie die Strophen abwechselnd und im Refrain zusammen. Tolle Dynamik im Auftakt-Song, sie scheinen sich gegenseitig regelrecht hochzupushen. Die weiteren Songs sind zum größten Teil abwechselnd vorgetragene Knyphausen und Koppbruch-Kompisitionen. Knyphausen singt den Großteil (seiner?!) Lieder allein; Koppbruch wird dann und wann bei seinen Songs von… Mehr dazu
Koloss von Meshuggah
Koloss von Meshuggah
5.0 von 5 Sternen Ungewöhnlich eingängig..., 30. März 2012
aber (und) sehr gut!

Ausführliche Rezis und Beschreibungen der einzelnen Songs haben andere bereits zur genüge verfasst.

Deshalb nur eine kurze Beurteilung:

Selten (nie?) zuvor haben sich Meshuggah mit einzelnen Ideen innerhalb eines Songs so lange beschäftigt; diese sich langsam entwickeln lassen. Wie treffend in den negativen Rezis beschrieben, geschieht dies auf Kosten der auf früheren Alben häufigeren Überraschungsmomente. Aber dafür sind die Songs ungeheuer druckvoll und haben einen Mordsgroove. Für mich eine deutliche Steigerung zu Obzen, auf der mich eigentlich nur Bleed so richtig überzeugte. Etwas mehr… Mehr dazu