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Neuling

 
Erhaltene "Hilfreich"-Stimmen für Rezensionen: 79% (22 von 28)
 

Rezensionen

Top-Rezensenten Rang: 485.499 - Hilfreiche Stimmen insgesamt: 22 von 28
Bruchlandung: Lenz' zwölfter Fall von Matthias P. Gibert
Bruchlandung: Lenz' zwölfter Fall von Matthias P. Gibert
0 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Beste Krimi-Unterhaltung, 9. Februar 2014
Der zwölfte Fall des Kasseler Ermittlerduos Paul Lenz und Tilo Hain hat mich vom ersten Moment an in seinen Bann gezogen. Er beginnt mit der subtilen Beschreibung eines nächtlichen Verbrechens, das eigentlich gar nichts mit Kassel zu tun hat, bis auf die Tatsache, dass die Opfer aus Kassel stammten. Lenz wird um Amtshilfe gebeten, und damit geht ein wirklich spannender und bis zum fulminanten Showdown nicht aus der Hand zu legender Krimi los. Besonders begeistert war ich von der teils fein gesponnenen, teils brachial beschriebenen Fehde zweier Brüder, die nicht unterschiedlicher sein könnten, und deren Ausgang ich ohne Einschränkung tragisch nennen würde… Mehr dazu
Schmuddelkinder: Lenz' sechster Fall von Matthias P. Gibert
Schmuddelkinder: Lenz' sechster Fall von Matthias P. Gibert
5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Nachdem ich schon zwei Krimis von Matthias P. Gilbert gelesen hatte, die sehr gut waren, erhielt ich am Samstag den neuesten Roman aus der Kommissar-Lenz-Reihe zugeschickt. Eigentlich wollte ich zuerst ein anderes Buch zu Ende lesen, aber nach einem Blick auf die ersten Seiten von "Schmuddelkinder" warf ich diesen Plan über den Haufen. Ausgelöst wurde diese Meinungsänderung von einem etwas merkwürdigen Lebenslauf des Autors vor dem Beginn des ersten Kapitels, den ich so verstanden habe(und ich hoffe, ich irre mich hier nicht, was ich mir aber ganz und gar nicht vorstellen kann, weil die Hintergrundinformationen, welche sich auf die Ereignisse aus der damaligen Zeit… Mehr dazu
Schritt für Schritt ins Paradies von Otmar Hitzelberger
Schritt für Schritt ins Paradies von Otmar Hitzelberger
5.0 von 5 Sternen Klasse!, 30. April 2009
Das Buch stand jahrelang bei mir im Schrank, leider, wie ich jetzt feststellen musste. Auch wenn man nicht im Frankfurt jener Zeit dabei war, so überträgt die frische und ausgesprochen originelle Erzählweise des Autors doch genau jenes Flair dieser Zeit. Ich habe mich köstlich amüsiert, besonders über die Geschichte mit den Fahrkartenautomaten. Und ich bin nachdenklich geworden bei dem Gedanken, dass einige der beschriebenen Figuren im Untergrund und im Terrorismus gelandet sind, andere dafür in der Politik reüssiert haben.