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Werner Dürr

"seconds out"
(REAL NAME)
 
Erhaltene "Hilfreich"-Stimmen für Rezensionen: 89% (48 von 54)
Ort: Bad Laasphe
 

Beiträge


Top-Rezensenten Rang: 1.226.193 - Hilfreiche Stimmen insgesamt: 48 von 54
Rites at Dawn von Wobbler
Rites at Dawn von Wobbler
2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Yes auf skandinavisch, 25. Juni 2011
Die norwegischen Retro-Progger Wobbler legen mit "Rites at Dawn" ihr drittes Werk vor. Retro ist auch ihr Instrumentarium, das direkt in die 70-er Jahre zurückführt, besonders im Geiste von Yes. Obwohl gerade der neue Sänger sehr stark an Ion Anderson erinnert, sind Wobbler nicht eine Kopie von Yes, sondern bewahren durch ihre Dynamik und unbändige Spielfreude einen eigenen Stil (ganz im Gegensatz zu ihren amerikanischen Kollegen von Glasshammer).Besonders "In Orbit" und "A Faerie`s Play" bieten mit ihren mellotronseligen Klängen alles, was Fans von Änglagard und Anekdoten gerne hören wollen.
Planet Earth? von The Watch
Planet Earth? von The Watch
6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen The Watch plays Genesis, 12. April 2010
Die italienische Band The Watch hat sich dem klassischen Retro-Prog der 70-er Jahre im Stile von Genesis verschrieben. So sehr, dass sie auch auf ihren Tourneen (zuletzt gesehen im April 2009 in Aschaffenburg) u.a. die Genesis-Klassiker von "Foxtrott" spielen, wobei Sänger Simone Rossetti sehr nach Peter Gabriel klingt. Klassisch ist auch das Instrumentarium: Mellotron, Moog und auch Flöte lassen Genesis-Fans Freudentränen in die Augen treiben. Wer die frühen Genesis mag, muss einfach mal "Something wrong" oder "All the lights in town" genießen; insgesamt ist "Planet Earth?" ein Album ohne Schwachstellen.
Morning Lights von Trespass
Morning Lights von Trespass
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Progressive Rock meets Vivaldi, 21. Oktober 2007
Trespass? Da denkt man natürlich an das gleichnamige Album von Genesis aus den frühen Siebzigern, zumal ein Titel der CD auch noch "Ripples" heißt (A trick of the tail).
Doch die israelische Band "Trespass" bewegt sich eher im Fahrwasser von Keith Emerson (The Nice/Emerson, Lake & Palmer) mit entsprechender Ausrichtung auf die klassische Musik (ein Stück heißt bezeichnenderweise "Vivaldish").
Wunderschöne Passagen mit Flöte oder auch Spinett forcieren das Tempo dieses gelungenen Ausflugs in klassische Gefilde; abgerundet wird das Ganze noch durch die schöne Cover/Artwork-Gestaltung.

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