B. Bartsch

(REAL NAME)
 
Erhaltene "Hilfreich"-Stimmen für Rezensionen: 82% (40 von 49)
Ort: Frankfurt
Geburtstag: 19. September
 

Rezensionen

Top-Rezensenten Rang: 3.208.718 - Hilfreiche Stimmen insgesamt: 40 von 49
Abenteuer auf der Delfininsel von Ubisoft
0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Erst top dann flop, 2. Dezember 2008
die aufgaben waren mal schwer mal leicht dass fand ich gut doch eine aufgabe konnte ich nicht schaffen es ging darum alle tiere im park zu füttern doch kaum war ich fertig kamen die WAZAPS das probierte ich sage und schreibe 34 mal !!! danach habe ich es verkauft! Manche aufgaben sind nicht zu schaffen!!!
Das Syndikat der Spinne: Julia Durants 5. Fall (Kn&hellip von Andreas Franz
20 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Tragisch, 31. August 2007
An Andreas Franz zeigt sich die Tragödie dessen, der Geschichten gut erfinden, der sie aber literarisch nicht umsetzen kann. Der Roman gründet auf einem spannenden und mit Sicherheit gut recherchierten Plott. Aber das Ganze wirkt wie aus dem Klischeebaukasten zusammengesetzt. Die Protagonisten haben keine Individualität, keine psychische Struktur, sie wirken flach wie schlecht geschnitzte Holzpuppen. Es war mir während der Lektüre unmöglich, ein klar umrissenes Bild der Kommissarin zu entwickeln. Die Dialoge strotzen nur so vor oberflächlichen, manchmal auch recht frauenfeindlichen Plattitüden, wichtig scheint nur ihre äußere… Mehr dazu
All That Jazz von Michael Jacobs
All That Jazz von Michael Jacobs
18 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sehr gute Einführung, 19. November 2003
Dieses Buch ist eine sehr instruktive und lehrreiche Einführung in die Geschichte des Jazz. Allerdings beschreibt es diese Musik nicht als bloßes Artefakt, sondern ebenso deutlich als Ergebnis eines bestimmten sozialhistorischen Nährbodens, dem diese Musik immerhin ihre Existenz verdankt. Man sollte sich eben nicht darum herummogeln: in seinem Ursprung stammt der Jazz aus dem Rotlichtmilieu, und lange Zeit lieferten subalterne schwarze Künstler, die von den Weißen wie Domestiken behandelt wurden, Unterhaltungsprodukte an, die lediglich dem Amüsement des zahlungskräftigen Publikums dienen sollten, deren Kunstcharakter aber die wenigsten erkannten oder… Mehr dazu