Dominik Maschek

"DM"
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Erhaltene "Hilfreich"-Stimmen für Rezensionen: 90% (260 von 288)
Ort: Wien, Österreich

 

Rezensionen

Top-Rezensenten Rang: 92.384 - Hilfreiche Stimmen insgesamt: 260 von 288
Donizetti: Belisario von Nicola Alaimo
Donizetti: Belisario von Nicola Alaimo
17 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen DIE Referenzaufnahme, 16. November 2013
Die Meinung meines Vorrezensenten fordert eine kurze Gegendarstellung durch ihre mehr als oberflächlich-geschmäcklerische Haltung ja förmlich heraus... deshalb möchte ich nur in aller gebotenen Kürze diese Neuaufnahme einer der wichtigsten Opern Donizettis besprechen - die zumal bislang nur in sehr sehr wenigen Live-Mitschnitten vorlag (hervorhebenswert hier die 1969er-Aufnahme mit Leyla Gencer und dem wunderbaren Giuseppe Taddei; ebenfalls zu erwähnen ist natürlich auch eine weitere, undatierte Aufnahme mit Mara Zampieri und Renato Bruson, deren Tonqualität allerdings manchmal von etwas fragwürdigem Charakter ist).

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L'elisir d'amore von Gaetano Donizetti
L'elisir d'amore von Gaetano Donizetti
9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Eigentlich hat diese nun neu aufgelegte und zu einem unglaublich günstigen Preis verfügbare Aufnahme des Donizettischen "Liebestrankes" aus dem Jahr 1977 nur Vorzüge.

Zum Ersten die Besetzung der Hauptrollen: Der junge Plácido Domingo ist ein traumhafter, romantisch schmachtender Nemorino mit Schmelz, Wortdeutlichkeit und bewundernswertem Gespür für den Puls der Partitur. Ihm völlig gleichwertig der helle und für die Rolle der koketten Adina perfekt angemessene Sopran von Ileana Cotrubas. Das Traumduo der DG-"Traviata"-Einspielung unter Carlos Kleiber harmoniert auch in Donizettis Liebeskomödie auf wunderbare Weise!

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Bellini - La Straniera von Patrizia Ciofi
Bellini - La Straniera von Patrizia Ciofi
10 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein großer Wurf, 17. März 2009
Mit dieser Einspielung von Bellinis "La Straniera" ist Opera Rara ein weiterer großer Wurf gelungen, und zwar sowohl nicht nur wie gewohnt in editorischer, sondern auch in musikalischer Hinsicht. Das Londoner Label beweist eindrucksvoll, dass nicht große Namen und hübsche Gesichter, sondern kluges Casting den Grundstein für stimmige Operneinspielungen darstellen.

Das Dirigat von David Parry mag ein wenig hausbacken klingen, doch der melodische Spannungsbogen wird konsequent durchgehalten, die Umsetzung der Tempi ist (entgegen der Meinung eines Vorrezensenten) ausgezeichnet , die Sänger werden wunderbar und mit elegischem Pathos in Szene gesetzt. Auch… Mehr dazu

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