"The Dark Knight Rises" leidet unter dem gleichen Dilemma, wie es schon bei "Spider-Man 3" zu sehen war. Man spürt an allen Ecken und Enden, dass der Film eine vertragliche Verpflichtung war. Raimi mochte Venom nicht und das spürte man in jeder Sekunde und das Drehbuch war so voll, dass es für 2 Filme gelangt hätte. Man packte es aber in einen, damit endlich Schluss ist. Das gleiche Schicksal trifft nun TDKR. Das Drehbuch wirkt den kompletten Film über absolut unausgegoren und nicht zu Ende gedacht. Die Legende endet nicht in diesem Film, sie muss enden. Alles fühlt sich gewollt und konstruiert an. Das beginnt schon mit der Auferstehung des Batman. Mal… Mehr dazu