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Top-Rezensenten Rang: 5.290
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Rezensionen

Top-Rezensenten Rang: 5.290 - Hilfreiche Stimmen insgesamt: 105 von 138
Der unsichtbare Apfel: Roman von Robert Gwisdek
Der unsichtbare Apfel: Roman von Robert Gwisdek
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Fantasie und Träumerei, 14. August 2014
Robert Gwisdek gehört zu den interessantesten Nachwuchsschauspielern, die Deutschland hat. Wenn er in einem Film mitspielt, kann man sich sicher sein, dass er etwas Besonderes aus seiner Rolle macht.
Und jetzt schreibt er auch noch.
Und wenn Robert Gwisdek ein Buch schreibt, dann ist völlig klar, dass es ebenfalls etwas Besonderes ist.

Es geht um Igor. Igor ist anders. Er ist merkwürdig. Er beschäftigt sich mit Kreisen, mit dem Nichts. Er verliebt sich in Alma, aber als sie stirbt, ist Igors herz endgültig gebrochen. Er schließt sich 100 Tage lang in einem Keller ein, und seine Welt scheint mit seinen Träumen und Gedanken zu… Mehr dazu
Stadtrandritter von Nils Mohl
Stadtrandritter von Nils Mohl
4.0 von 5 Sternen Mit Making Of, 12. August 2014
Es ist Herbst in einer Hamburger Hochhaussiedlung. Junge trifft Mädchen, aber es ist alles nicht so einfach. Er hat noch eine andere Beziehung zu laufen, und ob die wirklich zu Ende ist, weiß er nicht so genau.
Sie lernen sich um im Umfeld einer jungen Gemeinde kennen, die gemeinsamen Aktivitäten scheinen sie zusammenzuschweißen, aber dann gibt es noch den Freund, der immer wieder Mist baut und einen Keil zwischen die beiden treibt.

Wenn man Nils Mohls "Stadtrandritter" liest, könnte man denken, man befindet sich in einem Film. Die Szenen sind zeitlich nicht geordnet, aber der Leser erfährt immer wieder,wo wir uns nun zeitlich… Mehr dazu
Wie geht's den Jungs vom Gottesacker?: Meine unort&hellip von Alexandros Stefanidis
1 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Nur wenig Pfiff, 11. August 2014
Alexandros war in seinem Internat in Dahn in Rheinland-Pfalz einer der wenigen Ausländer. Alle nannten ihn nur den Griechen, und irgendwie hat ihn das immer gestört.
In seinem Buch "Wie geht's den Jungs vom Gottesacker?" erzählt er von der Zeit, die er dort Ende der 80er und Anfang der 90er durchlebt hat. Er berichtet von den anderen Juzgendlichen, was er mit ihnen erlebt hat, wie ihm zugesetzt wurde, aber auch von seiner Familie, für die es keine leichte Entscheidung gewesen war, ihn auf ein Internat zu schicken.

Leider fehlt diesem Buch jedoch fast jeglicher Pfiff. Allein schon die ewig lange Einleitung zieht sich in die lange wie ein Kaugummi… Mehr dazu