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unerzogen magazin

 
Top-Rezensenten Rang: 2.500
Erhaltene "Hilfreich"-Stimmen für Rezensionen: 88% (399 von 455)
Ort: Leipzig
 

Rezensionen

Top-Rezensenten Rang: 2.500 - Hilfreiche Stimmen insgesamt: 399 von 455
Aggression: Warum sie für uns und unsere Kinder no&hellip von Ingeborg Szöllösi
7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Jasper Juul "Aggression", 15. Oktober 2013
Jesper Juul hat in den letzten Jahren unzählige Bücher geschrieben. Es gibt einige große Themenbereiche von ihm, die immer wieder in seinen Büchern besprochen werden wie z.B. Beziehung statt Erziehung und das Familienleben. Aber das Buch Aggressionen ist speziell. Es ist vor allem auch auf dem deutschen Büchermarkt ein Sonderling ohne Konkurrenz. Jesper Juul ist der Meinung, dass heute die ganz normalen Aggressionen tabuisiert werden und dadurch Kinder die ihre Gefühle ausdrücken stigmatisiert und pathologisiert werden, was er für einen riesigen Fehler hält. Deshalb hat er dieses sehr deutliche und konkrete Buch aus der Sicht des… Mehr dazu
Du bist ok, so wie du bist: Das Ende der Erziehung von Katharina Saalfrank
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Wer über das Buch Du bist ok, so wie du bist. Das Ende der Erziehung von Katharina Saalfrank stolpert, könnte irritiert sein. Denn es könnte Schwierigkeiten bereiten, den Titel des Buches mit der Autorin überein zu bekommen. Bei ihrem Namen blitzen vielleicht Schlagwörter auf, wie der Stille Stuhl, Belohnungssysteme, Grenzen setzen. Ja, es handelt sich bei der Autorin um die bekannte Super-Nanny aus dem gleichlautenden TV-Serienformat, das vor einigen Jahren auf RTL lief. Damals schnitt diese Sendung bei Kinderschutzorganisationen teilweise schlecht ab. Sogar von einigen gerichtlichen Anklagen war in den Medien die Rede. Nun legt Katharina Saalfrank ein Buch vor,… Mehr dazu
Tilmann geht nicht zur Schule - Eine erfolgreiche &hellip von Johannes Heimrath
2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Was ist das: eine erfolgreiche Schulverweigerung? Mit 9 Jahren weigerte Tilmann sich Ende 1987, die Volksschule an seinem bayerischen Wohnort weiter zu besuchen und bat seine Eltern, ihn zu Hause zu unterrichten. Monatelang hatte er unter Magen- und Kopfschmerzen gelitten, Erschöpfung, Erbrechen. Vergeblich hatte er sich bemüht, mit den gewalttätigen Auseinandersetzungen der Mitschüler, darunter etlichen Angriffen auf ihn selbst, zurechtzukommen. Er hatte seine Lehrerin gebeten einzuschreiten, seine Mutter hatte Gespräche mit der Lehrerin geführt, eine Müttergruppe sich über Monate für Maßnahmen zur Verbesserung des sozialen Miteinanders… Mehr dazu