Ciaoanerin

 
Erhaltene "Hilfreich"-Stimmen für Rezensionen: 69% (22 von 32)
 

Rezensionen

Top-Rezensenten Rang: 234.132 - Hilfreiche Stimmen insgesamt: 22 von 32
BENUTZT: Psychothriller von Mark Franley
BENUTZT: Psychothriller von Mark Franley
0 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Das sich immer wieder ein paar wenige Tippfehler in Publikationen einschleichen, ist bekanntlich nichts Neues noch sonderlich über-dramatisch.Peinlich wirds erst, wenn sich ganze Reihen über die immense Anzahl der Rechtschreib- wie Interpunktionsfehler beschweren, woraufhin die Macher zwar immerhin ein entschuldigendes Einsehen vorbringen, sodann jedoch nach professioneller Überarbeitung voller Stolz die 2. Auflage präsentiert wird.... und der Leser nach wie vor zwei Hände bräuchte, um sämtliche Huppalas abzuzählen. Mir persönlich raubt es ab einem gewissen Zeitpunkt schlicht und ergreifend die Lesefreude, schmälert zumindest die… Mehr dazu
Die Frau auf dem Felsen von Fleur Bourgonje
Die Frau auf dem Felsen von Fleur Bourgonje
Kaum direkte Anreden, kein wirklich genannter Zeitrahmen, keine Namen der Protagonisten, lediglich 126 Seiten... .eine unendliche Stille wie Melancholie ist es, die Fleur Bourgonje ihrer Geschichte zweier verlassener, hoffnungs-sehnsüchtiger Menschen einimpft und unter dem Titel Die Frau auf dem Felsen beinahe grob zusammenfasst. Während bereits die ersten Worte zart-liebevoll und zugleich plastisch die Szenerie schildern, in der sich der namen- wie alterlose weibliche Hotelgast dauerhaft noch vor Sonnenaufgang auf einen steilen Felsen zurückzieht, um ihr mitgebrachtes Schulheft mit Worten über die Stille zu füllen, fühlt sich der Leser selbst in eben jener… Mehr dazu
Häschen in der Grube: Roman von Maria Sveland
Häschen in der Grube: Roman von Maria Sveland
3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen "Das Gefühl, im Weg zu sein.", 14. Februar 2013
Wer nun schlussfolgern mag, dass es sich bei Häschen in der Grube um eine einfache Missbrauchsgeschichte handeln mag, die weiterhin die zwischenmenschlichen Konstellationen auf harte Proben stellt, der irrt.
Denn wo viele Bücher eigentlich enden, fängt die vorliegende Lektüre erst an.
Bedauerlicherweise konnte ich persönlich mich des Eindrucks nicht erwehren, dass Maria Sveland bei Beginn ihres Schreibprozesses selbst nicht so genau wusste, wohin die Reise ihre Heldinnen führen sollte. Dies mag ebenfalls nicht sonderlich dramatisch sein ~ ein wenig befremdlich fühlte es sich für mich nichtsdestotrotz an, dass das letzte Buchdrittel an… Mehr dazu