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Rezensionen

Top-Rezensenten Rang: 804.751 - Hilfreiche Stimmen insgesamt: 3 von 5
Der große Mandel: Roman von Berni Mayer
Der große Mandel: Roman von Berni Mayer
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Die Erkenntnisse über die Randgruppenbespaßung Wrestling sind auch für Leute interessant, die keine Plastikfiguren oder andere Showcatcher-Devotionalien sammeln. Und beiläufig erwirbt man weiteres exotisches Wissen. Zum Beispiel, dass Robert Fripp, Mastermind von King Crimson und zweifelsfrei einer der profiliertesten Rock- und Jazzgitarristen überhaupt, die Systemmusik für Windows Vista geschrieben hat.
Black Mandel: Roman von Berni Mayer
Black Mandel: Roman von Berni Mayer
1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Viva Black Burnster!, 25. November 2012
Erstens wurde es Zeit, dass endlich ein Krimi über das norwegische Black Metal Milieu erscheint, zweitens kommen in dem Roman gehäuft ulkige Namen und bizarre Situationen vor, drittens ist dem Autor die bislang erste glaubwürdige Beschreibung eines Zombies gelungen, viertens wird in dem Roman HB geraucht, fünftens werden Venom als "Party Satanisten" bezeichnet - der treffendste Ausdruck für diese Darmwindcombo, den ich seit den 1980er Jahren gelesen habe, sechstens ist der Umschlag bezaubernd gestaltet und siebtens sind die Protagonisten zwar schlecht motorisiert, aber angemessen gekleidet ...
Mandels Büro: Roman von Berni Mayer
Mandels Büro: Roman von Berni Mayer
1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen 1A Reiselektüre, 17. Januar 2012
Man sollte Mandels Büro lesen, wenn man sich auf eine kurzweilige und gleichzeitig intelligente Art unterhalten lassen will oder wenn man sich für eine satirische Darstellung der Mechanismen im Musikgeschäft interessiert oder für Berliner Spinnereien im Allgemeinen oder auch schon den wunderbaren Weblog des Autors, St. Burnster, gerne liest oder einen Sinn für versteckte Aphorismen hat oder trotz einer Vorliebe für Hardcover auch ein gut gestaltetes Taschenbuch gerne anfasst. Wem das alles nicht zusagt, wünsche ich weiterhin viel Spaß beim lesen der Kundenzeitschrift seiner Krankenversicherung.

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