Carmen Bütz

"Lesefee"
 
Erhaltene "Hilfreich"-Stimmen für Rezensionen: 72% (91 von 126)
Ort: Bayern
 

Beiträge


Top-Rezensenten Rang: 14.845 - Hilfreiche Stimmen insgesamt: 91 von 126
Dylan Dog Nr. 15: Böse Gedanken von Tiziano Sclavi
Eine der besten Dylan Dog Geschichten, eine Hommage an Stephen Kings "The Green Mile". Dylan Dog landet unschuldig im Kittchen, und trifft dort auf einen großen schwarzen Kerl, der feinfühlig ist. Natürlich sitzt er zu Unrecht im Knast. Dylan Dog will ihn, gemeinsam mit einer jungen Anwältin, rehabilitieren. Ein spannender Kriminalfall, mit starken Charakteren, einer guten Story und einem bösen Ende. Außerdem sehr gut gezeichnet. Eine bodenständige Story, ohne die üblichen surrealen Effekte.
Dylan Dog Nr. 14: Der Flug der Möwen von Tiziano Sclavi
4.0 von 5 Sternen Hommage an das große Kino, 6. September 2012
Wie im Vorwort zu lesen ist, handelt es sich bei dieser Story um eine Hommage an den Film "Birdy". Dylan Dogs bester Freund kommt wegen Mordes ins Gefängnis, ihm gelingt die Flucht und er besucht Dylan Dog. Nicht, um sich bei ihm zu rächen, wie man ursprünglich glaubt, sondern um ihn um einen Gefallen zu bitten. Er hat nämlich seinen Kollegen aus dem Knast mit, einen verrückten Kerl, namens Birdy, der glaubt ein Vogel zu sein. Dylan Dog soll Birdy auf die Vogelinsel bringen.
Nebenbei treibt auch noch ein Serienkiller sein Unwesen, und Dylan Dog, sein Freund und Birdy werden von Inspektor Bloch verfolgt. Das Ende ist sehr schön, melodramatisch und zugleich… Mehr dazu
Dylan Dog Nr. 13: Geschichte eines Niemand von Tiziano Sclavi
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Als großer Dylan Dog Fan muss ich hier erstmals nur 2 Punkte vergeben.
Siehe meine anderen Dylan Dog Rezensionen, da habe ich meist 5 Punkte vergeben.
Allerdings hat mir diese Story nicht gefallen, aus mehrerlei Gründen:
- Die Story ist eine Fortsetzungsgeschichte vorhergehender Abenteuer, die auf Deutsch fehlen bzw. in anderer Reihenfolge veröffentlicht wurden, als im italienischen Original, daher wird alles ein wenig konfus und verwirrend
- Die Geschichte ist um vieles surrealer als andere Dylan Dog Abenteuer und ich hatte den Eindruck es gehe nur noch darum, den Leser zu verwirren
- Ein Plot ist nicht erkennbar, alles wirkt wie ein Traum… Mehr dazu