Tom

 
Erhaltene "Hilfreich"-Stimmen für Rezensionen: 68% (38 von 56)
Ort: Lindau
 

Rezensionen

Top-Rezensenten Rang: 74.030 - Hilfreiche Stimmen insgesamt: 38 von 56
Zur letzten Instanz: Roman (Die Andere Bibliothek,&hellip von Marc Schweska
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Mächtig gewaltig, 3. Mai 2014
Wer dachte einen locker-fluffigen DDR/Wenderoman zu lesen wird bitter enttäuscht sein. Der Roman hat es in sich was Stil und noch vielmehr Details betrifft. Tausend klitzekleine Referenzen an DDR-Worte, -Alltagselemente, -Propagandahülsen und -Kultur machen das Werk zu einer Freude aber für den geneigten Leser aus der Alt-BRD eigentlich unkonsumierbar. Es ist mehr eine liebevolle Collage.....Wer eine Jugend in den 70ern/80ern hatte und auch irgendwo zwischen AC1/Z1013/KC85 die Computerei erlernte und den "Funkamateur" bestimmt nicht wegen der roten Texte las wird es lieben. Dazu liebevolle Exkurse zur DDR-Indie-Musikszene vom Expander des Fortschritts, den Anderen bis… Mehr dazu
Lexware Quicken 2014 Vorteilsedition- Persönlicher&hellip von Lexware
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen OK- wenn auch kaum Vorteile, 29. März 2014
Nachdem SEPA mit der Jubiläumsedition zum Beispiel bei Daueraufträgen Probleme bereitete, war es Zeit auf die neue Version umzusteigen. Verbesserungen sind wirklich nur wenig zu erkennen, der blasse Look nervt wie bei Office 2013 aber scheinbar muss das so sein. Cockpit, Kontenübersicht...Naja- man gewöhnt sich dran und dann funktioniert auch alles zufriedenstellend. Die Buchungseingabe unten nervt. Und irgendwann schafft man es auch nicht mehr von Registrierungserinnerungen, App-Angeboten und sonstigem Müll belästigt zu werden. Dann ist es wieder eine gut funktionierende Finanzsoftware. Brauchte das Quicksteuer-Bundle eigentlich nicht, allerdings war es bei… Mehr dazu
Kulturschock NVA: Briefe eines Wehrpflichtigen 197&hellip von Eckhard Ullrich
3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Wenig erhellend, 28. Juni 2013
In dem Werk sind die Briefe des Autors, die er als junger Soldat an seine Familie und unerreichte Liebe schrieb zusammen gefasst. Der Schock, den die NVA zweifelsfrei für jeden Eingezogenen darstellte kommt aus den Briefen schon gut raus- leider auch die Langweiligkeit und Öde des Alltags in der Kaserne. Sicherlich sind Details zur EK-Bewegung, zur beobachtenden Dummheit bei Vorgesetzten und der erkennbaren eigenen Verrohung interessant- aber bleiben doch bruchstückhaft im Frust über die verschwendeten anderthalb Jahre und die noch verbleibenden Tage am Maßband. Und so hofft man manchmal wie der Autor damals dass es bald vorbei ist. Mehr ergänzende Worte aus… Mehr dazu

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