Thomas Neger

"misternelson2"
(REAL NAME)
 
Erhaltene "Hilfreich"-Stimmen für Rezensionen: 74% (158 von 214)
Ort: Regensburg
 

Rezensionen

Top-Rezensenten Rang: 233.955 - Hilfreiche Stimmen insgesamt: 158 von 214
Travels in the Dustland von Walkabouts
Travels in the Dustland von Walkabouts
6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
...seit der Veröffentlichung bei mir in Dauerrotation zu laufen und sich trotzdem noch nicht abzunutzen - daher klare 5 Sterne.
Den Garagen-Rockausflug "Acetylene" fand ich leider über weite Stecken missglückt (Ausnahme "Devil in the details"), daher überrascht es mich umso mehr, dass dieses Album wieder an den besten Zeiten der Band anknüpft - oder sogar eine neue einläutet? Die bekannten Stilelement der Walkabouts finden sich hier wieder - allerdings erweitert und mit zahlreichen neuen Facetten angereichert, die vor allen Dingen in den letzten Projekten von Chris Eckman (Solo, Dirtmusic) ihren Ursprung haben und meisterlich in das neue Walkaboutsgewand… Mehr dazu
Road Salt Two (Limited Edition) von Pain Of Salvation
Road Salt Two (Limited Edition) von Pain Of Salvation
1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Sogar etwas besser als Teil 1, 26. September 2011
Nun bin ich ja erst seit der Road Salt 1 an Bord mit dieser Band, da ich dieses Album als gelungene und sehr interessante Mischung aus bodenständigem Bluesrock und (atmo)sphärischen, ja düsteren, Elementen kennenlernte. Umso gespannter war ich auf die Fortsetzung, zweite Teile sind ja immer gefährlich und schaffen es oft qualitativ nicht, dem Ursprungswerk zu entsprechen. Anders hier: zwar braucht auch dieses Album Zeit, um sich zu entwickeln und viele Hördurchgänge, um alle Nuancen preiszugeben, doch fand ich schnell einen ersten Zugang zur Musik. Das Konzept ist sehr ähnlich dem ersten Teil, musikalisch, wie auch vom Artwork und der Aufmachung her und… Mehr dazu
Chuckles and Mr.Squeezy (Ltd.Digipak) von Dredg
3 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1984 brachte eine Band namens "Jethro Tull", bis dahin mehrheitlich bekannt als progressive, bodenständige Rock-Band mit "under wraps" ein Album auf den Markt, welches von Kritikern und Fans verrissen, verstoßen und gehasst wurde. Auf dem Album zu hören waren mehrheitlich (damals fortschrittliche und moderne) Drum-Computer und Synthesizer, kaum noch die markante Gitarre und sehr selten das Markenzeichen Flöte. Im Nachhinein gesehen brauchte die Band den Umweg über dieses Experiment, um wieder auf den Weg zu kommen und bekam 3 Jahre später den Grammy für das beste Hard-Rock-Album mit "Crest of a knave, 1987). Hätten Sie sich damals nicht neu erfunden,… Mehr dazu