Erhaltene "Hilfreich"-Stimmen für Rezensionen:
58% (46 von 80)
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Rezensionen
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Das erschreckendste an diesem Buch ist, wie stets bei wirklich guter "Horrorliteratur", dass es reale Gewalt darstellt, Menschen in Situationen zeigt, in denen sie sich nicht unter Kontrolle haben und Dinge tun, die so unfassbar sind, dass man eigentlich nicht über sie sprechen möchte. Der 12jährige Protagonist des Buches berichtet in aller Ausführlichkeit über die Folter und die Ermordung einer 14-jährigen durch die (psychopathische) Nachbarin, deren Kinder und weiterer Kinder aus der Nachbarschaft, und selbst der Umstand, dass er überwiegend als Zuschauer beteiligt ist, macht seine Rolle in diesem Spiel nur bedingt erträglich. Stephen… Mehr dazu
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Ich war neulich bei einem Kollegen zu Gast, dem ich dieses Buch mal empfohlen hatte. Es stand, weiß, unbefleckt und wie neu in seinem Regal, und obschon ich ein wenig neidisch war (denn wer hat nicht gern seine Bücher in einem Top-Zustand), liess der Zustand dieses Buches nur den einen Schluss zu: es war noch nicht gelesen. Der Kollege räumte das auch ein, und ich forderte ihn auf, die Lektüre zu beginnen. Danach sieht das Buch vielleicht nicht mehr ganz so schön aus, aber die Mühe lohnt sich. Mein Exemplar von Unendlicher Spaß, gekauft 2010, gelesen 2011, ist in Einschlagpapier eingewickelt, die Kanten sind kaputt und ich will nicht… Mehr dazu
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Ich steh ja eigentlich nicht so auf Live-Platten. Den wenigstens Bands gelingt es, einen gelungenen Konzertabend auf Tonträger zu transportieren, und wenn, sind die Defizite in der Umsetzung trotzdem immer zu erkennen. Aber wer jemals The Heat in Harlem, Tear Your Playhouse Down oder New York Shuffle von dieser Platte gehört hat, der muss hingerissen und verzückt zugeben: es gibt Künstler, die es können. Aus meiner Sicht die überzeugendste Veröffentlichung von Graham Parker and The Rumour, einer Band und eines Künstlers, die leider viel zu wenig Beachtung gefunden haben. Parker hat es als einer der wenigen Europäer verstanden, den Rhythm and… Mehr dazu
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