Lucky

 
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Rezensionen

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Der Schatten des Windes: Roman von Carlos Ruiz Zafón
Der Schatten des Windes: Roman von Carlos Ruiz Zafón
5.0 von 5 Sternen Phantastische Welten, 9. Mai 2013
Der Schatten des Windes ist der dritte Teil der Barcelona Saga von Zafon. Wie auch schon bei den beiden anderen Büchern muss man sich auf den Stil von Zafon einlassen, um dieses phantastische Barcelona der fünfziger Jahre richtig zu verstehen. Immer wieder wird Bezug auf Abenteuerklassiker der Weltliteratur genommen - hier: Der Graf von Monte Christo - und diese Abenteuerelemente werden gekonnt in die Handlung eingebaut. Es sit ein Buch, das sich nicht scheut, ständig zwischen Kolportage und Literatur zu wechseln und gerade das macht ja seinen Reiz aus. Wer in das Barcelona der fünfziger Jahre mit seinen verschrobenen Figuren und Büchern eintauchen will, für… Mehr dazu
In Concert <a href="http://www.amazon.de/In-Concert/dp/artist-redirect/B00BV57YMU">Dead Can Dance</a><span class="byLinePipe"> | </span><span class="byLinePipe">Format:</span> MP3-Download
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In Concert toppt noch einmal das Album Anastasis, da es hier den perfekten Mix aus alten DCD und den neuen "Werken" - als Songs würde ich diese Klangskulpturen nicht bezeichnen - gibt. Sofort taucht man in diese mystische Welt von DCD und auch die Harmonie von Brendan und Lisa funktioniert live deutlich besser als auf Anastasis, wo manchmal der Eindruck entstand, als würden die zwei unabhängig voneinander musizieren Ein Beispiel dafür ist Opium, das Live wirklich mit den frühen DCD Stücken mithalten kann. Natürlich gibt es auch einen Wermutstropfen, denn bei dem Klassiker Sanvean erreicht Lisa Gerrard leider nicht die Intensität, die dieses Kunstwerk… Mehr dazu
Ich habe sie getötet: Roman von Ali Knight
Ein Krimi der wie alle guten Krimis mit einem tollen Einstieg punkten kann, das hat mich sofort neugierig gemacht. Doch leider flachen die Ereignisse zusehends ab und das Buch hält nicht ganz, was der Anfang verspricht. Trotzdem packte mich die Story phasenweise und der Showdown am Ende entschädigte für viele langatmige Passagen. Ich finde, das Buch hätte ruhig 100 Seiten weniger vertragen, dann wäre es ein perfekter Thriller geworden.