Nach jeder Papstwahl wird die vatikanische PR-Maschinerie neu angeworfen. Diesmal werden Publikationen mit dem Hinweis beworben, sie wären zu einer Zeit entstanden, als Kardinal Bergoglio noch nicht ahnen konnte, je zum Papst gewählt zu werden. Aber welch wunderbarer Wink der Vorsehung, schon bei der vorletzten Papstwahl soll Bergoglio als ernstzunehmender Konkurrent Ratzingers in Erscheinung getreten sein.
Es fehlt auch nicht an herzzereißenden Hinweisen, der neue Papst würde an Heimweh leiden. Selbst über den Fußball werden Sympathien eingefangen. Ja, in bereits skuriller Weise werden sogar die Kochkünste des Bischofs von Rom… Mehr dazu