David Gray

 
Erhaltene "Hilfreich"-Stimmen für Rezensionen: 74% (37 von 50)
Ort: Hamburg
In eigenen Worten:
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Rezensionen

Top-Rezensenten Rang: 280.893 - Hilfreiche Stimmen insgesamt: 37 von 50
Das Sterben der Bilder: Ein unheimlicher Roman aus&hellip von Britta Hasler
Ich habe Das Sterben der Bilder gelesen, obwohl ich Wien, den Handlungsort des Romans, ehrlich gesagt noch nie so sehr mochte, aber auf der anderen Seite ein Faible für die Kunstströmungen von Dekadence, Fin de Siecle und den (beginnenden) Hochsurrealismus habe, die alle in dem hier beschriebenen Zeitalter zusammenflossen.
Hat mich Britta Haslers Roman bekehrt? Bin ich plötzlich zu einem granteligen Liebhaber Wiens geworden? Nicht wirklich. Trotzdem hat eine Art von Bekehrung stattgefunden. Denn ich bin zu einem Fan von Britta Haslers Büchern geworden. Was mir auf Anhieb gefiel  weil ich aus eigener Erfahrung beurteilen kann., wie schwer zu machen das ist  war… Mehr dazu
Menschen in finsteren Zeiten von Ursula Ludz
12 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Was meint man von diesem Buch, das die Essays einer großen Denkerin enthält? Mehr noch die Essays der wahrscheinlich größten und wichtigsten deutschen Denkerin schlechthin?
Was sagt man, von diesem Buch in dem sie ihre Meinungen und Ansichten zu so unterschiedlichen Gestalten wie Randall Jarell (den hier ja kaum einer noch kennt) und Rosa Luxemburg, Bert Brecht, W.H. Auden, Walter Benjamin und Isaak Denisen (besser bekannt als Karen Blixen), einem Herman Broch, Martin Heidegger und Karl Jaspers einander gegenüberstellt?
Was hält man von diesem Buch, in dem Hannah Arendt der menschlichen und moralischen Unzuverlässigkeit der Dichter gleich… Mehr dazu
The Penelopiad: The Myth of Penelope and Odysseus &hellip von Margaret Atwood
2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Auf dem Cover der englischen Ausgabe dieses Büchleins wird ein Kritiker zitiert, welcher Atwoods "Penelopiade" mit den angeblich verzweifelten Hausfrauen einer berühmten Fernsehserie verglich. Der Vergleich ist natürlich unangebracht. Atwoods Buch ist schlicht und ergreifend, witziger, schneller, träumerischer und in seinen Aussagen bissiger, als jede TV Serie, das heutzutage überhaupt sein könnte.
Dieses Buch ist ein Buch über die Lüge und die Liebe in Zeiten des Krieges. Zwar ist es ein kalter Krieg, der hier behandelt wird - dennoch ist es ein Krieg.
Seine Schlachtfelder: die Küchen und Scheuern, die Säle und Schlafzimmer des… Mehr dazu

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