Michael Schmidt

"mws"
(REAL NAME)
 
Erhaltene "Hilfreich"-Stimmen für Rezensionen: 71% (167 von 234)
Ort: Aachen
Geburtstag: 16. September

Interessen
Lesen, Sport, Outdoor, Reisen
 

Rezensionen

Top-Rezensenten Rang: 32.154 - Hilfreiche Stimmen insgesamt: 167 von 234
Vom Ende einer Geschichte: Roman von Julian Barnes
2 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Im Buchladen erinnerte ich mich, vor 10 oder 15 Jahren mal etwas von Barnes gelesen zu haben, und nun: der Booker-Prize. Da griff ich zu. Ich will nicht übertreiben und behaupten, dass ich die Lektüre ebenso bereue wie der Protagonist des Buches - unverständlicherweise - sein Leben, aber im Gedächtnis bleiben wird mir dieses Werk nicht. Der Reihe nach. Der Einstieg in das schmale Buch gelingt leicht, ich fühlte mich durchaus in die Geschichte reingezogen und war erst einmal gespannt, wie es weitergeht. Aber dann ist der Rückblick auch schon geschafft (einer der juvenilen Clique beendet sein Leben leider durch eigene Hand), und wir befinden uns in der Gegenwart… Mehr dazu
Die 7-Minuten-Buddha-Meditation: Die einfache burm&hellip von Anton Pichler
4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Was tut man, wenn man als Laie mit Meditation in Berührung kommt, sich ein wenig einliest und auch die Praxis kennenlernen möchte? Nun, ich würde sagen: die meisten von uns - und so ging es mir auch - werden sich nicht gerade eingeladen fühlen, von Beginn an 20 Minuten und länger mit gekreuzten Beinen, geradem Rücken und Nacken - aber die Knie berühren bitteschön den Boden! - auf einem Kissen zu sitzen und an die Wand zu atmen. Der Aufwand ist enorm, zweimal am Tag sollten es schon sein - Hand aufs Herz: wer kann das schon? Von den körperlichen Anforderungen ganz zu schweigen. Die meisten von uns leben schließlich nicht im Kloster. Wer… Mehr dazu
Die grauen Seelen von Philippe Claudel
Die grauen Seelen von Philippe Claudel
3 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Nomen est Omen, 22. Juli 2013
Meiner Rezension vorausschicken muss ich, dass ich das Buch nicht zu Ende gelesen habe. Ich bin etwa bis Seite 200 gekommen, dann interessierte mich die Antwort auf die Frage, wer denn die kleine Tochter des Gastwirts ermordet haben könnte, nicht mehr die Bohne. Zum einen mag das daran liegen, dass ich kein notorischer Krimileser bin, zum anderen daran, dass dieses Buch - begeisterte Leser mögen mir verzeihen - einfach grottenschlecht ist, nicht viel mehr als eine Anhäufung von Klischees. Dass ein Buch mit diesem Titel nicht auf einem Ponyhof spielt war mir klar; dass es keine anderen Seelenzustände als Düsternis, Einsamkeit, Verzweiflung, Schuld und… Mehr dazu