ARRAY(0x99d14bc8)
 

Elisabeth DeHont- Schäfer

 
Erhaltene "Hilfreich"-Stimmen für Rezensionen: 79% (290 von 368)
Ort: Bielefeld
 

Rezensionen

Top-Rezensenten Rang: 436.783 - Hilfreiche Stimmen insgesamt: 290 von 368
Hier, wo wir uns begegnen von John Berger
Hier, wo wir uns begegnen von John Berger
5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein Buch das lohnt!, 30. April 2008
Der Autor John Berger wurde 1926 in London geboren. Er absolvierte ein Kunststudium und war dann Zeichenlehrer und Maler mit mehreren erfolgreichen Ausstellungen. In den fünfziger Jahren beteiligte er sich an der internationalen Kampagne "Artists for Peace". Seine Kunstkritiken erschienen in zahlreichen Zeitschriften. Außerdem arbeitete er für das Fernsehen und schrieb Drehbücher. 1989 erhielt Berger den Österreichischen Staatspreis für Publizistik. Heute lebt er in einem Bergdorf der Haute Savoie, weil er sich hier "näher an der wirklichen Welt" fühlt. Für sein Werk erhielt John Berger 1991 den Petrarca-Preis.
In seinem autobiographischen… Mehr dazu
Buddhas kleiner Finger von Viktor Pelewin
Buddhas kleiner Finger von Viktor Pelewin
9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Geliebte Russen..., 25. April 2008
Dieses Buch befindet sich, auf meinem Radar "geliebter Russen" irgendwo zischen Gogols "Seelen" und Bulgakows "Magaritha".
Mir ging es bisweilen beim lesen, als würde ich gleichzeitig Wodka trinken und Gedichte rezitieren...
Pjotr ist Insasse einer psychiatrischen Klinik weil glaubt, seine wahre Identität wäre die des Adjutanten von Tschapajew, eines in Rußland legendären Feldkommandanten der Roten Armee während des Bürgerkrieges. Dieser geheimnisvolle Tschapajew rettet ihn aus einer prekären Situation und nimmt ihn als Politkommisar zu sich. Dabei lernt Pjotr auch die schöne Manschinengewehrschützin Anna kennen, der er oft aber… Mehr dazu
Vollendete Vergangenheit: Roman von Jaakow Shabtai
Vollendete Vergangenheit: Roman von Jaakow Shabtai
4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Starke Story!, 25. April 2008
Der Autor hat sich in diesem Roman, in dem ein Mann von seiner Krankheit erfährt und sich mit ihr und dem Tod auseinandersetzt, nach drei Jahren Arbeit ein Denkmal gesetzt, denn sein Erscheinen hat er selbst nicht mehr erlebt. Seine Witwe hat das Buch beendet.
Die Hauptfigur des Romans ist Meir.
Unzufrieden will er aus den Gegebenheiten des eigenen Lebens ausbrechen.. Er beneidet seine Frau und seinen Freund um ihre vermeintliche Lebensfreude und macht immer wieder Pläne, wie er durch Disziplin und Entschlossenheit oder auch durch unbekümmert spontanes Handeln diese Begrenzungen sprengen könnte. Als ihm seine Ärztin mitteilt, daß er an einem… Mehr dazu