Axel Lange

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Erhaltene "Hilfreich"-Stimmen für Rezensionen: 54% (63 von 117)
Ort: Oberhaching

 

Rezensionen

Top-Rezensenten Rang: 4.222.349 - Hilfreiche Stimmen insgesamt: 63 von 117
Letztes Jahr in St. Blasien: Die Geschichte eines &hellip von Barbara Baur
Das detailliert recherchierte Buch holt die Vergangenheit des Schwarzwald-Kurorts aus ferner Vergessenheit. Berühmte Namen tauchen auf, an deren Tage in St. Blasien sich niemand mehr erinnerte: Mendelssohn Bartholdy, Franklin D. Roosevelt, als junger Bub, der Pianist und Gründer der Berliner Philharmoniker Hans von Bülow, Stefan Zweig, aber auch mächtige Personen des beginnenden 20. Jahrhunderts wie der Großindustrielle Hugo Stinnes, die Großherzöge von Baden und Luxemburg, weilten in St. Blasien zur Kur und verhalfen dem Ort zu einem nie mehr erreichten Glanz auf dem gesamten Globus. Die Autorin begnügt sich nicht mit der nackten chronologischen… Mehr dazu
Klavierspielen mit der Seele - Der weibliche Weg d&hellip von Irina Jacobson
Dieses Buch hat zu einem Wandel geführt, wie ich mit dem Klavier umgehe, wie ich mich fühle, wenn ich damit arbeite, einem Wandel wie ich Musik fühle. Meine Irrmeinung war: Wenn Du gestresst bist, wenn Du viel "geleistet" hast, dann setz Dich ans Klavier und spiele zur Beruhigung ein wenig. Das lief voll falsch, jahrelang. Von der ersten Minute am Klavier fuhr ich mein Programm, etwas hinbekommen zu müssen sofort weiter, spielte zu schnell, spielte mit beiden Händen, hielt nicht inne, so gut wie nie.

Heute läuft das anders: Ich setze mich vor das Instrument. Ich schließe die Augen. Ich konzentriere mich auf meinen Atem, langsames Ein  Aus… Mehr dazu
Kooperative Intelligenz: Das Erfolgsgeheimnis der &hellip von Martin A. Nowak
2 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Dead end, 9. November 2013
Der Autor preist die Kooperation als einen "neu" entdeckten Evolutionsfaktor. Er will den den Leser überzeugen, dass Kooperation ein evolutionärer Erfolgsgarant sei. Tasächlich ist in unsererm Jahrhundert gerade der Mangel an globaler Kooperation ausgeprägt dafür, dass die Menschheit ihre Probleme nicht in den Griff bekommt. Wir zeichnen uns als Spezies nicht durch den Gebrauch von Kooperation sondern durch deren Nichtgebrauch aus. Globale Probleme wie Bevölkerungswachstum, Klima, Ernährung, Rohstoffausbeutung, Konsum, Wachstum, Energie, etc. können von der Gemeinschaft nicht global behandelt werden. Dieses Manko hat der Autor übersehen, er hat… Mehr dazu

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