Rolf Busch

 
Erhaltene "Hilfreich"-Stimmen für Rezensionen: 80% (228 von 284)
Ort: Frankfurt
 

Rezensionen

Top-Rezensenten Rang: 10.308 - Hilfreiche Stimmen insgesamt: 228 von 284
Große Erwartungen: Roman (insel taschenbuch) von Charles Dickens
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Schöne Aussicht, 15. Februar 2013
Pip, Waise und aufgewachsen unter der harten Hand seiner Schwester, stellt sich ein anderes Leben vor, als Schmied in den ärmlichen Marschen zu werden. Ein Gentleman mit den großen Erwartungen eines zugefallenen Vermögens, das wäre fein. Zumal die angebetete Estella keine Jungs mit groben Händen und groben Sitten mag. Da wiederfährt Pip Gutes: Ein unbekannter Gönner ermöglicht ihm den sozialen Aufstieg. Dickens unterlegt eine kolportagehafte Story, bei der es um Verbrechen, Sühne, Liebe und Verzweiflung geht, mit den sozialen Realitäten seiner Zeit. Die Marschen sind elend, London ist dreckig, die Adligen der Gentry fristen ein nutzloses… Mehr dazu
Grosse Erwartungen: Roman von Charles Dickens
Grosse Erwartungen: Roman von Charles Dickens
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Schöne Aussicht, 15. Februar 2013
Pip, Waise und aufgewachsen unter der harten Hand seiner Schwester, stellt sich ein anderes Leben vor, als Schmied in den ärmlichen Marschen zu werden. Ein Gentleman mit den großen Erwartungen eines zugefallenen Vermögens, das wäre fein. Zumal die angebetete Estella keine Jungs mit groben Händen und groben Sitten mag. Da wiederfährt Pip Gutes: Ein unbekannter Gönner ermöglicht ihm den sozialen Aufstieg. Dickens unterlegt eine kolportagehafte Story, bei der es um Verbrechen, Sühne, Liebe und Verzweiflung geht, mit den sozialen Realitäten seiner Zeit. Die Marschen sind elend, London ist dreckig, die Adligen der Gentry fristen ein nutzloses… Mehr dazu
Portnoys Beschwerden von Philip Roth
Portnoys Beschwerden von Philip Roth
9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Kein Staub drauf, 23. Januar 2013
Dass es in den USA Ende der Sechziger Jahre möglich war, so ein dezidiert sexbezogenes Buch zu schreiben  das dann auch noch äußerst erfolgreich war  mag man sich gar nicht vorstellen. Wenn ich heute einige "Stellen" zitieren würde, würde Amazon meine Rezension nicht veröffentlichen. Und auf einer CD stünde drauf "parental advisory: explicit content". Roth hat in einem Interview mal erzählt, dass er in New York mit einem Taxifahrer namens Portnoy gefahren ist. Der Taximann stieß wüste Drohungen gegen den Autor aus, der inkognito neben ihm saß. Was eine Eltern von diesem literarischen Rundumschlag hielten, kann man sich denken… Mehr dazu