Andreas Wächter

"Andy21"
 
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Rezensionen

Top-Rezensenten Rang: 507.968 - Hilfreiche Stimmen insgesamt: 21 von 39
Brasil 2014. Die Weltmeisterschaft. Das Buch. von Klaus Hoeltzenbein
5.0 von 5 Sternen Das Buch zur WM 2014 Brasil, 26. August 2014
Auf Seite 25 steht: "Diese Buch unternimmt den Versuch, den Spannungsbogen der WM auszuleuchten". In Form von Bildern (herrlich), Reportagen, Spielberichten und Analysen, welche kurzweilig und immer das Geschehen prägend, gelingt es der SZ dieses großartige Turnier noch einmal mit all seinen Höhepunkten lebendig werden zu lassen. Nichts wirkt billig oder aufgesetzt. Was für eine wunderbare Erinnerung! Zitat: Dieser vierte WM- Titel lässt niemand mit schlechtem Gewissen zurück Klasse und Danke!
Der Tod im Reisfeld: Dreißig Jahre Krieg in Indoch&hellip von Peter Scholl-Latour
Anhand von eigenen Erlebnissen zeichnet Peter Scholl-Latour ein an Absurditäten reiches Bild dieses so von unglaublichen Fehleinschätzungen geprägten Konfliktes. Bei seinen Reportagen nahm der Autor seinerzeit keine Rücksicht auf die gängige Meinung wie sie in Ost und West vorherrschte. Im Mittelpunkt seiner Reportagen stehen und standen immer handelnde reale Menschen aller Gesellschaftsschichten. Die subjektive Betrachtungsweise des Autors ermöglicht einen differenzierten Blick auf das Geschehen. Als Beispiel nur die Parteinahme für Minderheiten und ein an das untergehende Saigon gewidmete  Indochina mon amour. Auch ein Zitat über die Arbeit… Mehr dazu
Krieg der Sänger: Roman von Robert Löhr
Krieg der Sänger: Roman von Robert Löhr
Sängerkrieg als moderner Thriller

Krieg der Sänger ist durchaus ein außergewöhnliches Buch,
vom eigentlichen traditionellen historischen Roman abweichend, mit Dialogen und einem Handlungsstrang gleich eines modernen Thrillers.
Während der erste Teil mit seiner sich langsam aufbauenden Handlung und Spannung brilliert, mutiert das Ganze im zweiten Teil zu einer drehbuchartigen Gewaltorgie. Plötzlich ist man zwar noch im Mittelalter, aber Denkweise und Handeln der Figuren sind unserer Gegenwart entlehnt. Der Roman baut sich nicht auf, sondern ab.
Zum Schluss fragt man sich, warum der Autor so den Faden verloren hat