C. Kaiser

(REAL NAME)
 
Erhaltene "Hilfreich"-Stimmen für Rezensionen: 75% (12 von 16)
 

Rezensionen

Top-Rezensenten Rang: 429.472 - Hilfreiche Stimmen insgesamt: 12 von 16
Der unsichtbare Gorilla: Wie unser Gehirn sich täu&hellip von Christopher Chabris
2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Dieses Buch plädiert für die Kontra-Intuition.
Intuition als Wunderwaffe gesehen, sowie reißerische Pressemeldungen über Studien - dazu knallharte materielle Interessen, die mit dem Wohlgefühl des Kunden Schlitten fährt. Was kann man gegen diese Krankheiten der Zeit tun? Man kann lernen, sich selber und dem kurzen Weg zu misstrauen. Man kann Rationalität und Hinterfragen einsetzen, um aus einer 100prozentigen Sicherheit über einen "Sachverhalt" eine Möglichkeit unter einigen Alternativen zu machen.
Die Autoren machen einen einzigen Fehler, meiner Meinung nach: Sie betonen zu sehr ihr eigenes Misstrauenskonzept gegenüber… Mehr dazu
Im Netz der Meister von Carla Berling
Im Netz der Meister von Carla Berling
1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Das Buch hat keine langweiligen Stellen, man kann sich schnell durchlesen, mir zumindest passiert und das ist nicht häufig der Fall.
Die Figuren sind teilweise schön mikroskopisch beschrieben, manchmal jedoch mit nicht ganz nachvollziehbaren Brüchen drin. Die Figur der Karin hätte besser ausgeführt werden können, sie hatte was.
Die Geschichte bringt Gedanken mit sich, es ist nicht nur eine an der Oberfläche kratzende verhuschte Erotik-Erzählung. Allerdings wäre da noch etwas drin gewesen.
Die SM-Szene ist in verschiedenen Facetten beschrieben, innerlich wie äußerlich. Dabei werden die Vorurteile zwar nicht abgebaut, aber… Mehr dazu
Abaton (Band 2). Die Verlockung des Bösen von Christian Jeltsch
5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Nachdem der erste Band so vielversprechend war, kaufte ich die Fortsetzung sofort nach Erscheinen.

- grafisch ansprechend (fällt zuerst auf, auch innerhalb des Textes, die "grünen" Seiten)

- anspruchsvoll im Aufbau, da verschiedene Perspektiven und Zeitverläufe, jedoch ist es nicht überfordernd, sondern zur Dramaturgie passend.

- es gibt einzelne Zitate aus der Popkultur, vor allem Filme, mal implizit, mal ausdrücklich genannt.

- es gibt keinen moralischen Zeigefinger, aber es gibt eine distante Relativierung von Oberflächlichkeiten.

- Die Kinder (die Protagonisten) sind ständig in Bewegung, Dynamik… Mehr dazu

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