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Matthias Coors

"Matthias Coors"
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Erhaltene "Hilfreich"-Stimmen für Rezensionen: 90% (46 von 51)
Ort: Nürnberg
 

Rezensionen

Top-Rezensenten Rang: 3.057.329 - Hilfreiche Stimmen insgesamt: 46 von 51
Strassenbahn und Busse in Rostock von Rüdiger Grabowski
Strassenbahn und Busse in Rostock von Rüdiger Grabowski
6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Rostock in Bewegung, 9. August 2006
Mit "Straßenbahnen und Busse in Rostock" liegt nun erstmals eine umfassende und reich illustrierte Abhandlung zur Geschichte des öffentlichen Nahverkehrs der Hansestadt vor, die mit Recht als Standardwerk bezeichnet werden darf. Kenntnisreich und äußerst fachkundig zeichnen die Autoren den langen und facettenreichen Weg von der ersten Pferdebahn bis zum vorläufigen Abschluß der umfangreichen Netzerweiterungen im Jahr 2006 des nunmehr modernen Verkehrsbetriebes nach: Pünktlich zur Inbetriebnahme der letzten Straßenbahn-Neubaustrecke in Rostock ist das Werk erschienen. Die Geschichte der Busse und Bahnen in Rostock ist auch ein Stück… Mehr dazu
Schläge im Namen des Herrn: Die verdrängte Geschic&hellip von Peter Wensierski
22 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Um es vorweg zu nehmen: Das Buch schockiert, weil das, was da thematisiert wird, nicht irgendwo stattgefunden hat, wo man vielleicht nichts anderes erwartete, sondern hier vor Ort, überall, mitten in Deutschland, jahrzehntelang, tagtäglich, tausendfach. Es geht um systematische Unterdrückung, Zwangsarbeit, Freiheitsentzug, Vernichtung der Würde: Die Zeitzeugenberichte erinnern an solche derer von Gegnern despotischer Regimes. Wir müssen uns fragen, wie in einem sozialen Rechtsstaat, in dessen Verfassung es heißt: „Die Würde des Menschen ist unantastbar“ so etwas möglich war, geduldet und praktiziert werden konnte.
In der aktuellen… Mehr dazu
Veronika beschließt zu sterben (Allemand) von Paulo Coelho
18 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Sie kennen das: Eine lange Bahnfahrt vor sich, Sie sind die Strecke schon tausenmal gefahren, der Blick aus dem Fenster bietet keine Überraschungen mehr... Wohlwissend haben sie sich Lektüre mit auf den Weg genommen, vielleicht wahllos...
Veronika muß man einfach verstehen. Nicht nur, warum sie- endlich- versucht, sich das Leben zu nehmen, sondern auch, warum sie so ernüchtert ist, als sie sieht, daß sie es nicht geschafft hat: Im Himmel gibt es keine Neonröhren.
Ein grandioses Werk, etwas für jene, die vielleicht selbst schon einmal vor der Frage standen, für wen eigentlich jeden Morgen die Sonne aufgeht. Ich liebe dieses Buch, die Figur… Mehr dazu