bei dieser besetzung hatte ich sehr hohe erwartungen- die wurden nur zum teil erfüllt viele längen prägen das konzert. fühlte mich oft ins schnulzenuniversum eines herrn collins versetzt... gibt durchaus bombastische momente ala wind & wurthering und auch trespass/nursery crime gitarrenpassagen blinken mal auf. später wirds dann auch mal dynamisch/jazziger mit leichtem camel touch,aber unterm strich empfind ich zuviel leerlauf. selbst die schlußnr. afterglow (ja,genau jenes) wirkt müde und der unifaun sänger (ansonsten solide) glänzt hier wenig
die scheibe ist etwas abseits üblicher hillage pfade es werden 2 stücke um die 20 min geboten,die einfach nur sphärisch entspannend sind und am ehesten mit eno,popol vuh,gandalf oder einigen tangerine dream sachen vergleichbar sind synthies stehen im vordergrund,auch wenn der meister durchaus seine gitarrenparts hat. wer sich auf sowas einlassen kann,sollte zugreifen!
bestellte mir den duft aufs geratewohl,da ich burberry men schon sehr lange nutze (und schätze) und bereute es nicht! um es mit burberry men zu vergleichen: b. men: würzig,ledrig,holzig b. london: würzig orientalisch,zimtig (aber etwas weicher als b. men) und leicht fruchtiger note wers kennt- xeryus rouge riecht sehr ähnl.